Pille abgesetzt – meine hormonfreie Verhütung

eingetragen in: Health, Lifestyle | 5
Health Lifestyle

Lesezeit: 7min

Die Pille wird durch sehr viele Faktoren beeinflusst: Medikamente, Antibiotika, Magen-Darm-Erkrankungen oder das einfache Vergessen der täglichen Einnahme. Passt Frau also nicht auf, kann es schnell mal passieren, dass die Pille ihre Wirkung verliert.

Warum müssen wir eigentlich jeden Tag an Verhütung denken, ganz gleich ob wir Geschlechtsverkehr haben oder nicht?

Männer haben es da bedeutend einfacher. Ziemlich unfair, oder?!

Uns Frauen sollte es ebenfalls so einfach wie möglich gemacht werden und das wird es uns durch die Pille definitiv nicht!

Was mich ebenfalls zum Absetzen der Pille bewegt hat und welche Veränderungen ich dadurch festgestellt habe, findest du in diesem Beitrag.

 

Meine hormonfreie Verhütungsmethode

So und plötzlich war die Pille abgesetzt und mein Verhütungsschutz war fort. Ein Kondom schützt zwar vor Geschlechtskrankheiten, doch als wirklich sicher empfinde ich diese als einzige Verhütungsmethode nicht. Ich persönlich möchte mich nicht nur auf ein Kondom verlassen und irgendwann mal auf die ‚Pille danach‘ zurückgreifen müssen. Ziemlich schnell stand also für mich fest, dass ich als Frau eine hormonfreie Methode finden muss. Für meine eigene Sicherheit!

Hormonfreie Verhütungsmethoden gibt es ja einige. Da wären beispielsweise die Temperaturmethode, der Zykluscomputer, die Kupferspirale oder Kupferkette.

Nach wochenlangem Informieren und einer Sprechstunde bei meinem Frauenarzt, hatte ich mich entschieden. Es wurde die Kupferspirale. Eingesetzt wurde mir diese im Februar diesen Jahres.

Warum es die Kupferspirale und vor allem nicht die Kupferkette geworden ist, werde ich dir heute in Form eines Q&A’s etwas näher erläutern.

Im Endeffekt muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, welche Verhütungsmethode am besten zu einem passt. Bist du zufrieden mit deinem Frauenarzt und hast vollstes Vertrauen in seine fachliche Meinung, möchte ich dir auch ans Herz legen, eher auf ihn, anstatt auf meine Entscheidung/Empfehlung zu hören!

 

Was ist die Kupferspirale und wie wirkt sie?

Die Kupferspirale ist ein T-förmiges Stäbchen, dessen Schaft mit einem Kupferdraht umwickelt ist. Sie benötigt dank des Kupfers keine Hormone. Es wird also dem Körper keine Schwangerschaft vorgetäuscht! (Ich sag’s ja, die Pille ist ein Teufelsding.)

Durch den Fremdkörper und die Abgabe kleiner Mengen an Kupfer wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut gestört. Zum Einen schränken die Kupfer-Ionen, die von der Spirale abgegeben werden, die Beweglichkeit der Spermien ein. Zum Anderen regulieren diese Ionen die Gerbärmutterschleimhaut bzw. die Temperatur der Gebärmutter so, dass sich eine befruchtete Zelle gar nicht erst einnisten kann.

 

Für wen ist prinzipiell die Kupferspirale geeignet?

Pauschal gesagt: Für alle Frauen jeder Altersklasse, die nicht gegen Kupfer allergisch sind.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Regelblutungen nicht zu stark und schmerzhaft sind, da die Spirale diese verstärken. Ebenfalls kann es bei einem Bruchteil der Frauen passieren, dass der Körper das Kupfer nicht annimmt. Die Spirale wird also nicht akzeptiert.

 

Die Spirale führt aber doch bei jungen, noch kinderlosen Frauen zur Unfruchtbarkeit und hat eine höhere Infektionsrate. Warum nimmst du sie trotzdem? 

Okay, der Hauptgrund schlechthin, warum viele Mädels in meinem Alter sich gegen eine Kupferspirale und lieber für eine Kupferkette entscheiden. Ja, auch ich habe anfangs eher mit der Kupferkette liebäugelt, da diese für kinderlose Frauen einen besseren Ruf hat. Ich wurde jedoch glücklicherweise von meinem Frauenarzt super aufgeklärt.

Also….

Nein, keinesfalls führt die heutige Kupferspirale zur Unfruchtbarkeit oder hat eine höhere Infektionsrate!

Neuste Studien belegen, dass es kein erhöhtes Risiko gibt. Dies ist lediglich eine veraltete Ansicht. Die kleineren Spiralen sind auch für kinderlose Frauen eine gute Option, bei der Frau keine Bedenken haben muss.

In den 70er Jahren gab es tatsächlich ein Modell, welches schwere Infektionen bei Frauen auslöste und zur Unfruchtbarkeit führte. Bei diesem Modell war die Struktur des Rückholfädchens der Auslöser. An ihr konnten die Bakterien besonders leicht hochklettern und in die Gebärmutter gelangen. Neue Modelle sind inzwischen nachweislich absolut sicher und haben einfach leider bis heute noch ein schlechtes Image.

 

Warum hast du dich gegen die Kupferkette entschieden?

Im Gegenzug hat mein Frauenarzt mir von der Kupferkette (Gynefix) abgeraten. Im Prinzip funktioniert die Kupferkette genauso wie die Kupferspirale. Die Kupferkette ist allerdings kleiner und somit beliebter bei jungen Frauen.

Der bedeutende Unterschied ist jedoch, dass die Kupferkette nicht nur in die Gebärmutter eingesetzt, sondern mit einer Nadel (!) an der Gebärmutterwand befestigt wird.
Durch das Verankern der Kette wird die Gebärmutter also immer ein wenig verletzt!

Klar, dadurch gibt es zwar ein geringeres Risiko, dass die Spirale mal verrutscht, allerdings ist die Ausstoßung bzw. Explosion (ganz oder teilweise) ein generelles Risiko sämtlicher Spiralen. Tatsächlich kann auch eine Kupferkette verrutschen, nur ist dies etwas seltener der Fall als bei Kupferspiralen.

In manchen Fällen kann es sogar durch eine zu tiefe Verankerung der Kupferkette zu einer Durchstoßung der Gebärmutterwand in der freien Bauchhöhle kommen. Verletzungen innerer Organe (Darm, Blase, etc.) inklusive Operation und Entfernung sind die Folge.

Ich habe für mich also abgewägt, was mir lieber ist:

Eine stärkere Blutung und Regelschmerzen oder eher eine verletzte Gebärmutter? 

Ja, die Entscheidung ist mir in der Tat ziemlich leicht gefallen!

 

Wie wird die Kupferspirale eingesetzt? Hattest du Schmerzen?

Nicht nur beim Absetzen der Pille bin ich auf Horrorszenarien gestoßen, sondern auch im Bezug auf das Einsetzen. Ich bin ehrlich und werde diesen Teil jetzt auch nicht schön reden. Eine krasse Horrorstory wird es nicht, keine Angst!

Die Spirale wird während oder am Ende deiner Monatsblutung eingesetzt, da in dieser Zeit dein Muttermund weiter geöffnet ist. Dies macht das Einsetzen für den Frauenarzt leichter.

Drei Stunden vor meinem Termin habe ich ein Medikament bekommen, welches die Gebärmutter weitet und den Eingriff schmerzfreier machen soll. Wie bereits erwähnt wird die Kupferspirale in der Gebärmutterhöhle plaziert, d.h. sie muss durch den Muttermund durch. Wenn man also bisher kein Kind geboren hat, ist diese Öffnung noch sehr klein und eng. Ja, wenn also der Arzt durch den Muttermund durch muss, ist das schmerzhaft…sehr schmerzhaft sogar!

Der Eingriff ist eine Sache von maximal 5min. Mit Ultraschall und Untersuchung summiert sich das Ganze vielleicht auf 10min. Also theoretisch gesehen keine lange Dauer. Theoretisch!

Ich bin eigentlich jemand, der mit Schmerzen gut umgehen kann. Ich habe mir schon tausendmal das Knie an der Bettkante gestoßen, einen Rollerunfall mehr oder weniger gut mit Schürfwunden überstanden oder mehrfach meinen Daumen beim Volleyball Training verstaucht.
Die Schmerzen beim Einlegen einer Kupferspirale waren absolut eine neue Dimension! Schmerzen, die ich noch nicht kannte…

Um diesen Schmerz mal zu beschreiben:

Ich hatte einfach das Gefühl, als ob jemand gerade meine Gebärmutter mit voller Wucht nach unten zieht.

Es ist tatsächlich passiert. Ich habe mir einen kleinen Schreier in dieser Praxis nicht unterdrücken können.

Janine, 22 Jahre alt, fluchend: „Ouhhhh fuck, ich will niemals Kinder bekommen“

Im Nachhinein ziemlich amüsant, in diesem Moment war es alles andere als das! Anscheinend kann man das Einsetzen wie (leichte) Wehen vergleichen. Uff, ich bin definitiv noch nicht bereit für Kinder!

Trotzdem würde ich immer noch behaupten:

Mädels, es ist irgendwie auszuhalten und machbar!

Nach dem Eingriff hatte ich noch drei Stunden mit starken Unterleibsschmerzen zu kämpfen. Ich würde also empfehlen, den Rest des Tages für Couch plus Wärmflasche einzuplanen.

Angstpatientinnen oder sehr schmerzhafte Personen können dies übrigens auch unter Narkose machen lassen.

 

Gab es Komplikationen? Hattest du Nebenwirkungen?

Bei 5-10% der Frauen ist es durchaus möglich, dass im ersten halben Jahr die Spirale verrutscht. Die Wirksamkeit geht dadurch natürlich sofort verloren. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, nach etwa zwei Monaten (oder ungefähr zwei Perioden später) zum ersten Kontrolltermin zu erscheinen. Auch die halbjährigen Kontrolluntersuchungen inklusive Ultraschall solltest du einhalten!

Tja, was soll ich sagen? Ich konnte mich ernsthaft zu dieser geringen Prozentanzahl zählen.

Bei mir ist leider in den ersten zwei Monaten die Spirale verrutscht.

Ich musste also den Eingriff insgesamt zweimal über mich ergehen lassen. (Ja, du kannst dir vorstellen, wie sehr mir die Freude im Gesicht stand.) Die Spirale musste aber bei mir nicht ganz gezogen, sondern nur nochmals korrigiert werden.

Wäre beim nächsten Kontrolltermin-Termin die Spirale wieder nicht in richtiger Position gewesen, hätte ich mir eine andere hormonfreie Verhütungsmethode aussuchen müssen.
Janine hat Glück gehabt – mein Körper hatte sie nach der Korrektur problemlos angenommen!

An dieser Stelle gebe ich mal den Rat meines Frauenarztes weiter:

In den ersten Monaten ist es ratsam, zusätzlich mit Kondom verhüten – zumindest so lange, bis man die Gewissheit hat, dass die Spirale trotz der Perioden nicht verruscht ist. Sonst könnte es eine ungewollte Überraschung geben!

 

Kann ich trotz Spirale schwanger werden?

Prinzipiell schwanger werden kann man immer – sei es bei der Pille, Temperaturmessung oder Spirale. Die Frage ist eher, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist!

Kupferspiralen haben einen Pearl-Index von etwa 0,9-3,0. Was bedeutet das?

Im Schnitt 2 Schwangerschaften auf 100 Frauen.

Im Vergleich: Die Pille liegt bei 0,1-0,9. Kondome liegen sogar bei 2-12! Im Schnitt also 7 Schwangerschaften auf 100 Frauen. Ich sag’ ja, darauf würde ich mich nicht alleine verlassen – just sayin‘!

Eine Schwangerschaft mit der Kupferspirale ist sehr selten und sie gilt auch als absolut sicher. Laut meines Arztes passiert eine Schwangerschaft nur aufgrund falscher Position oder fehlender Nachkontrolle. Das Risiko einer Schwangerschaft ist vor allem nur in den ersten Wochen „hoch“, da sie wie gesagt verrutschen oder ausgestoßen werden kann.
Sitzt die Spirale nach den ersten zwei Blutungen an richtiger Stelle, hat man eigentlich nichts zu befürchten!

 

Wie lange hält die Kupferspirale? Wie viel kostet der Eingriff?

Ich habe sage und schreibe jetzt 5 Jahre meine Ruhe. Ein wunderschönes Gefühl. Schon allein aus diesem Grund hat sich das Einsetzen und die verbundenen Schmerzen absolut gelohnt.

Sollte ich allerdings einen vorzeitigen Kinderwunsch haben, kann ich mir die Kupferspirale jederzeit wieder problemlos entfernen lassen.

Ein weiterer Pluspunkt für die Spirale ist der Preis. Im Schnitt zahlt man für den Eingriff um die 200 EUR. Würde man die Kosten einer Pille auf 5 Jahre hochrechnen, zahlt man das Doppelte. Bei meiner früheren Pille wäre es sogar mehr als das Vierfache!

 

Let’s talk about Sex: Spürt man selbst oder der Partner die Spirale?

Keine ganz unwichtige Frage. Ich für meinen Teil kann behaupten, dass ich sie nicht spüre. Da mich dieser Punkt selbst interessiert hat, habe ich danach auch den männlichen Part befragt (ich Fuchs haha). Nein, auch der Partner spürt die Spirale nicht!

 

Bild: kupferkette.info
Bild: kupferkette.info

 

Schlusswort

Ich bin absolut zufrieden mit meiner Entscheidung und kann die Kupferspirale guten Gewissens weiterempfehlen.

Zu den anderen hormonfreien Verhütungsmethoden kann ich leider nicht viel erzählen, weil ich diese einfach nicht ausprobiert habe.
Falls du Erfahrungen mit diesen oder auch mit der Kupferspirale gemacht hast, teile diese doch gerne in der Kommentarbox mit! 🙂 

 

Was ich schlussendlich noch loswerden möchte:

Für manche Frauen ist es nicht möglich, sich beispielsweise eine Kupferkette einsetzen zu lassen. Faktoren wie Größe der Gebärmutter oder Dicke der Gebärmutterwand spielen eine entscheindende Rolle.

Hast du angeborene Fehlbildungen, Vernarbungen oder in der Vergangenheit Eileiterentzündungen gehabt, sind Kupferspiralen oder -ketten ausgeschlossen für dich. Auch solltest du darauf achten, dass dich dein Arzt vorab auf diverse Geschlechtskrankheiten untersucht, damit Entzündungen verringert und vorab behandelt werden können.

Meine Funktion des Aufklärens und Informierens hört hier jetzt auf. Willst du die Pille absetzen oder die passende Verhütungsmethode für dich finden:

Gehe zum Frauenarzt deines Vertrauens, lasse dich untersuchen und beraten.

Die Kupferspirale ist nur eine Empfehlung meinerseits und heißt nicht, dass diese auch für dich die beste Verhütungsmethode ist!

5 Antworten

  1. Leni
    | Antworten

    Hallo, meine Erfahrung mit Kupferverhütung:
    Ich bin schwanger geworden!
    Habe davor jahrelang die Pille genommen und sie hat immer zuverlässig gewirkt. Vor 2,5 Jahren habe ich mir dann bei der erfahrensten Ärztin meiner Stadt die Gynefix einsetzen lassen und bin immer fleissig zur Kontrolle gegangen. Ich erzählte meiner Ärztin, dass ich an fruchtbaren Tagen intuitiv immer zusätzlich mit Kondom verhüte, dann hat sie gelacht und gemeint, das müsse ich nicht! Also habe ich das Kondom NUR EIN EINZIGES Mal weggelassen und was soll ich sagen, ich bin prompt schwanger geworden! Die Gynefix saß perfekt, aber das befruchtete Ei hat sich unbeeindruckt in der Gebärmutter eingenistet, so als wäre nichts gewesen! Für mich ist zuerst eine Welt zusammengebrochen…es kann für mich kein Zufall sein, sondern bedeutet, dass die Gynefix in vielen Fällen nicht wirkt, wie sie sollte. Es wird für mich nie wieder eine Verhütung mit Kupfer geben! Das Baby werde ich bekommen, was kann denn der kleine Wurm dafür, dass die Gynefix ihren Zweck nicht erfüllt hat?
    Ich wünsche allen Frauen weiterhin viel Glück und Illusionen, dass sie nicht ungewollt schwanger werden!
    P.S. Meine Hebamme kennt nun schon 4 Frauen, die mit der Gynefix schwanger wurden und bei meiner FA bin ich die 6te Schwangere in 8 Jahren.

  2. Rike
    | Antworten

    Hallo,

    ich bedanke mich herzlichst dafür, dass du diesen Post gemacht hast. Ich habe auch über die Kupferspirale nachgedacht, aber ich hatte immer Angst vor dem Eingriff – auch wenn du selber sagst es sei schmerzhaft war letztendlich deine Aussage, dass es ist überwindbar ist!
    Ich bin auf jeden Fall drauf und dran den nächsten Termin bei meiner FA zu machen!
    Danke für diesen informativen Post und die wissenschaftlich gestützten Argumente!

    Aller liebste Grüße,
    Rike

    • Jani Isa
      | Antworten

      Hallo liebe Rike, vielen Dank für dein Feedback. Freut mich zu hören! Für 5 Jahre Ruhe und keine Hormone kann man die Schmerzen in Kauf nehmen. Natürlich hat aber jeder ein unterschiedliches Schmerzempfinden und wenn du versuchst, entspannt an die Sache ranzugehen, ist es halb so schlimm! 🙂 Lass‘ mich gerne wissen, für welche Methode du dich letztendlich entschieden hast. Alles Gute weiterhin! <3

  3. Juliane Beutel
    | Antworten

    Sehr toller und informativer Post!!!
    Deine Geschichte hört sich exakt so an wie meine. Auch ich habe mir die Kupferspirale einsetzen lassen und habe geschrien beim Einsetzen, weil das so schlimm war. Habe sogar die Hand von der Arzthelferin fast gebrochen. Dann habe ich die ganze Zeit gesagt: „Ich kriege niemals Kinder!“ und: „Mein Freund wird echt was zu hören bekommen!“. 😀 Beim Kontrolltermin: „Die Spirale ist verrutscht, ich muss sie ziehen!“ Ende der Geschichte: Die Spirale wurde mir herausgenommen und auch nicht mehr wieder eingesetzt, weil meine FÄ meinte, dass, wenn sie einmal verrutscht, verrutscht sie immer wieder. NAAA TOLL. 200 € ausgegeben und die schlimmsten Schmerzen erlitten und dann sowas. Gut, dass ich in dem Zeitraum keinen männlichen Kontakt hatte, weil die ja verrutscht ist, man es selbst nicht merkt, und sich prima eine Eizelle hätte einnisten können.
    Jetzt lebe ich in ständiger Angst schwanger zu werden, aber für mich immer noch besser als die Pille.
    Liebe Grüße 🙂 Jule

    • Jani Isa
      | Antworten

      Hallo Liebes, vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen!
      Das ist natürlich sehr ärgerlich, mein Frauenarzt meinte, dass es erst nach dem zweiten Mal kein Sinn machen würde.
      Trotzdem gute Entscheidung, nicht mehr die Pille zu nehmen! Vielleicht findest du ja noch eine hormonfreie Methode, die zu dir passt und sicher ist! :-* Alles Gute dir!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.