Positives Denken: So schaffst du es endlich!

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Lesezeit: 6min

„Du musst einfach nur positiv denken.“ – Leichter gesagt als getan. Oder etwa doch nicht?
Was ist, wenn ich dir sage, dass es da eine Sache gibt, mit der du es endlich schaffst?
Schaffst, positiver durch das Leben zu gehen?
Weil das eben doch nicht so schwer ist, wenn man es wirklich will.
Ich verrate dir heute, mit welcher kleinen Hilfe du ab sofort positiver durch das Leben gehst.

 

Hand auf’s Herz:

Wie spontan kannst du deine letzten fünf Erfolge nennen? Gar nicht mal so einfach, oder?
Und wie sieht es mit den letzten fünf Misserfolgen aus? Also mit den unschönen Ereignissen?

Ja, da haben wir’s. Muss ich aussprechen, dass uns letzteres mit Abstand leichter fällt?
Ziemlich uncool, findest du nicht auch? Das muss geändert werden. Unsere Grundeinstellung meine ich. Wir brauchen mehr davon. Von diesen positiven Gedanken. Aber wie?

Ja, es gibt da eine Sache, die dir ungemein helfen kann, es zu erlernen. Ich selbst habe das vor ein paar Jahren bereits einige Monate angewandt und gebe dir vorab, so wahr ich hier gerade vor meinem Macbook sitze, mein Wort:
Das ist es, wodurch ich gelernt habe, positiver durch das Leben zu gehen! Ich schwöre.

Die Rede ist vom Führen eines Erfolgsjournals oder Erfolgstagebuch. Hä? Ein was?
Nein, keine Angst, das soll keine Therapie sein und ist auch nicht wirklich ein „Finde-dich-selbst-Ding“.
Aber überzeuge dich selbst…

 

Die Definition:

Ein Erfolgsjournal ist eine spezielle Form eines Tagebuchs und fokussiert sich – wie der Name es vermuten lässt – nur auf die positiven Dinge im Leben. Es geht also einzig und allein um die schönen Momente des Alltags:
Leistungen, Erfolge, Triumphe, Errungenschaften, Komplimente.

Im Endeffekt geht es dabei um das Erreichen von Zielen und Träume, sowie das Erleben schöner Ereignisse. Egal wie klein oder groß die Sache ist, wenn es sich für dich gut anfühlt, zählt es zu einem erfolgreichen Tag und gehört in dein Journal. Diese Erlebnisse werden täglich dokumentiert und helfen dir bewusst dabei, sich tagsüber mehr auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren.

Wie so ein Erfolgsjournal genauer aussehen kann, erfährst du allerdings noch im Laufe dieses Beitrags.

 

Und das macht Sinn?

Ja, macht es. Deine Zweifel und Sorgen haben in Zukunft nämlich so gut wie keine Chance mehr. Rauben dir also weniger deinen Schlaf. Wir haben den Hang dazu, uns mehr auf unsere Schwächen und Misserfolge vom Tag zu konzentrieren. Leider. Wir haben einfach diesen Hang zum Negativen. Die Schlagzeilen in den Nachrichten versinnbildlichen das Ganze meiner Meinung nach nur!

Mit Hilfe eines Erfolgsjournals werden jedoch die Kleinigkeiten im Leben viel mehr wahrgenommen. Der Tag wird bewusster gelebt und die Gedanken automatisch positiv gepolt. Und wir allen wissen ja, mit Positivität lebt es sich definitiv leichter!
Und man lernt vor allem eins: Dankbarkeit und Wertschätzung. Dem Leben gegenüber. Schlechte Tagen kommen einem plötzlich gar nicht mehr so schlecht vor. Das Schöne wird auf ein Mal weniger in den Hintergrund gedrängt und man beendet den Tag nicht mit dem unguten Gefühl, dass „wieder mal alles scheiße gelaufen“ ist. So furchtbar, wie das Leben uns manchmal scheint, so schlimm ist es am Ende des Tages nämlich doch nicht. Weil wir die guten Dinge nicht mehr länger vergessen. Übersehen. Wir es dadurch nicht mehr zulassen, dass die negativen Erlebnisse die Positiven überschatten.

 

Was muss ich tun, um das positive Denken zu erlernen?

Entscheidend ist, sich wirklich – ohne jegliche Ausnahme – täglich einige Minuten Zeit zu nehmen. Zeit, um am Ende des Tages den Alltag Revue passieren zu lassen. Den Tag zu verarbeiten und mental mit ihm abzuschließen. Sich frei zu machen und mit guten Gedanken ins Bett zu gehen.

Am Abend die positiven Dinge aufzuschreiben gibt einem nicht nur ein unglaubliches Selbstvertrauen, sondern auch gleichzeitig eine geballte Ladung an Motivation. Lasse also keinen Tag aus, Dinge aufzuschreiben, die tagsüber gut gelaufen sind. Dinge, die dich glücklich gemacht, dir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben oder einfach, was dich selbst unglaublich stolz gemacht hat.

 

Der Haken oder besser gesagt: die Voraussetzungen

Um von einem Erfolgsjournal zu profitieren, müssen Fleiß und Wille ganz oben stehen. Es muss sich regelmäßig und dazu noch täglich die Zeit genommen werden, um eine Veränderung zu spüren.

Die Kunst im Führen eines solchen Journals ist, auch an Tagen, an denen man das Gefühl hat, keine besonderen Leistungen vollbracht zu haben, einige Dinge zu finden, die es wert sind, aufzuschreiben.
Die Sinne im Alltag also so zu polen, damit positive Erlebnisse und Kleinigkeiten überhaupt erkannt und wahrgenommen werden.

Wer sucht, der findet auch – Ausreden zählen nicht!
Schon allein das Ausbleiben von Misserfolgen kann ein Erfolg sein – es kommt auf die Sichtweise im Leben an. Ob man das Positive sehen kann. Oder eben nicht.

Wenn du über einen längeren Zeitraum jeden Abend ein paar Erfolge oder positive Geschehnisse vom Tag schriftlich festhältst, wirst du merken, wie sehr es dein Wohlbefinden beeinflussen kann. Wie viel zufriedener man mit sich selbst und der eigenen Leistung wird. Und vor allem eins: Wie du glücklicher mit deinem Leben wirst. Versprochen.

 

Die Veränderungen im Detail

Falls ich dich noch nicht vom Erfolgsjournal überzeugen konnte, wird es Zeit, dass wir etwas in die Tiefe gehen. Ich ein bisschen mehr auf die Auswirkungen eingehe, die dieses Abendritual mit sich bringt. Es verändert dich. Und damit meine ich nicht nur deine Einstellung zum Leben…


Dein Selbstbewusstsein wird sich steigern:

Wir begegnen immer wieder Situationen, in denen wir Grenzen von anderen aufgezogen bekommen, Kritik erfahren oder mit unseren Schwächen konfrontiert werden. Es sind vor allem die Menschen in unserem Umfeld, die unser Selbstbewusstsein bewusst oder unbewusst erniedrigen – mit Worten und Taten. Es braucht manchmal nicht viel und wir fühlen uns elendig. Selbsthass; Selbstzweifel.
Hat man dann keinen entsprechenden Ausgleich, wenig Liebe für sich selbst oder eine negative Grundeinstellung, leidet das Selbstbewusstsein enorm.

Ein Erfolgsjournal kann genau hier für diese Balance sorgen. Weil Rückschläge mit den schönen Dingen in den Schatten gestellt werden. Es einem wieder ins Bewusstsein wirft, was und wie viel man im Leben erreicht hat. Wie viele schöne Momente man erlebt hat.
Die ganzen Meilensteine und erreichten Ziele schmeicheln sofort dem Ego und werden die Selbstzweifel bekämpfen! Das ist genau der Push, den man in solchen Momenten, wo das Selbstbewusstsein eben nicht auf der Höhe ist, braucht.

 

Stress, Kummer und Leid wird verarbeitet:

Das Leben ist kein Ponyhof. Und besteht auch nicht nur aus „good vibes only“ (wieso ich wenig davon halte, erfährst du übrigens in diesem Beitrag). Negative Emotionen und Rückschläge gehören zum Leben dazu und lassen sich, genauso wenig wie Menschen, die einem Schlechtes wollen, nicht vermeiden. Weder im Berufs-, noch im Privatleben. Wir werden immer wieder falsche Entscheidungen treffen, Enttäuschungen erleben und Menschen verlieren. Kritik einstecken müssen oder Ungerechtigkeit erfahren. Das gehört dazu, so spielt nun mal das Leben.
Entscheidend ist jedoch, wie du am Ende des Tages damit umgehst. Ob du dich davon runterziehen lässt oder neue Energie schöpfst.

Mit dem Erfolgsjournal wirst du jedoch genau diese Energie schöpfen. Weil du dich viel weniger auf die Dinge konzentrierst, die nicht gut gelaufen sind und vielmehr auf das, was dich glücklich gemacht hat. Das bedeutet nicht, dass du die Rückschläge verdrängen sollst. Jedoch kannst du mit dem Wissen, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert und der Erkenntnis, welche positiven Dinge du daraus ziehen kannst, besser verarbeiten. Führst du dein Büchlein über mehrere Monate wirst du rückblickend erkennen, wie gut du solche Situationen gemeistert hast. Dich eben nichts so schnell aus der Bahn werfen kann und am Ende alles gut wird.

 

Du fokussierst dich auf dich, deine Ziele und Träume:

Wir allen haben sie: kleine und große Ziele, die wir gerne erreichen möchten. Träume, nach denen wir uns sehnen. Visionen darüber, wo wir uns in fünf oder zehn Jahren gerne sehen wollen. Vieles ergibt sich aber nicht von heute auf morgen. Manche Dinge brauchen ihre Zeit. Viel Geduld. Sieht man also keine sofortigen Erfolge oder Fortschritte, geht die Motivation bei den meisten von uns fort. Sie verschwindet und Träume platzen wie Seifenblasen. Schließlich ist es kein schönes Gefühl, wenn man denkt, man würde nur noch auf einer Stelle treten und seinem Ziel nicht näher kommen.
Aufgeben. Mal wieder auf der Suche nach dem Neuen sein. Doch ist es nicht bei langfristigen Zielen so, dass man Erfolge nun mal einfach erst nach einer längeren Zeit richtig sieht? Und gleichzeitig die kleinen Fortschritte, die auf dieses Ziel hinführen, gerne übersehen werden?

Durch das Erfolgsjournal bin ich mir sicher, dass du (wieder) einen Blick für die kleinen Schritte in deine persönliche Richtung erkennst. Sie wieder sichtbarer machst. Diese Motivation und der damit verbundene Antrieb sorgen dafür, dass du am Ball bleibst. Dein Ziel eben nicht aus den Augen verlierst und Ehrgeiz entwickelst. Man nicht sofort aufgibt, nur weil die Waage seit Wochen keinen Verlust anzeigt, obwohl man die ganze Zeit auf Süßkram und Burger verzichtet hat. Es ist in Ordnung, mal kurz stehen zu bleiben. Auf seinem Weg. Es müssen nicht kontinuierlich die großen Sprünge sein, die dich näher zum Ziel bringen. Manchmal reicht es schon einfach aus, sich daran zu erinnern, dass es bald weiter geht.
Einfach mal kurz im Erfolgsjournal zurückblättern und sich bewusst werden, was man denn schon alles erreicht hat. Um dann wieder Anlauf für den nächsten Schritt zu nehmen!

Du lernst das positive Denken:

Weil du anfängst, dich nach dem Guten im Alltag umzuschauen. Automatisch wirst du deine Sichtweise ins Positive polen. Einfach nur aus dem Grund, weil du weißt, dass du am Abend Dinge für dein Journal brauchst.

Dabei ist es vollkommen egal, welche Seite – die negative oder positive – überwiegt. Wie viel Mist und Pech du bereits erlebt hast. Wichtig ist, den Fokus auf das Positive zu legen. Es eben nicht zuzulassen, sich auf das Negative zu konzentrieren.
„Immer passiert mir sowas“, „Ich habe einfach nie Glück“, „War ja klar, dass das nicht klappt“ – Wir müssen aufhören, Dinge, die schief laufen, zu verallgemeinern. Sich einzureden, eine Pechsträhne zu haben.

Mit dem Erfolgsjournal wendest du also deinen Blick auf die schönen Momente.
Und durch eine positivere Grundeinstellung kannst du sogar anfangen, in den schlechten Dinge das Gute zu sehen. Und Dankbarkeit zu erlernen. Für das tragisches Leben, welches dir dennoch am Ende des Tages ein gutes Gefühl geben wird.

 

Do it yourself – das Erfolgsjournal

Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Ob einzelne Erfolge oder Erlebnisse einfach so notiert werden, wie sie einem in den Sinn kommen oder lieber mit chronologischer Struktur – jedem ist das vollkommen selbst überlassen. Sei es das Selektieren in Beruf und Privat oder das Aufschreiben in Stichwörtern. Du kannst dein Buch so gestalten, wie du es am liebsten magst!

Da mir die Optik wichtig und es ansprechend sein muss, habe ich mir ein schönes Notizbuch bestellt.
Ich habe dir mal ein paar Ideen für ein Erfolgsjournal rausgesucht und zum Bestellen direkt verlinkt.
(einfach auf das jeweilige Bild klicken!)

Es reicht natürlich auch einfach ein Schreibblock, eine Vorlage aus dem Internet oder diverse Apps mit Tagebuchfunktion. Letztendlich ist das Entscheidende, was auf dem Papier oder Bildschirm landet.

Auf den ersten Seiten findet man bei mir Listen, die einen Überblick über meine Persönlichkeit und Ziele verschaffen. Ich habe mir notiert, welche Ziele ich erreichen möchte, wie meine bisherigen Erfolge im Leben aussahen und was mich als Person ausmacht. Welche Talente und positiven Eigenschaften ich habe. Diese Listen werden immer mal wieder ergänzt und erinnern mich daran, wer ich bin und wo ich mich im Leben sehe.

Welche Fragen dir dabei helfen, die Sichtweise von deinem Tag ins Positive zu lenken

Ich habe mich dazu entschieden, mich täglich auf drei positive Dinge zu konzentrieren und eine Sache aufzuschreiben, für die ich gerade sehr dankbar bin.

Ich stelle mir also Frage, wie:

  • Was ist mir heute Positives aufgefallen?
  • Hat jemand etwas Liebes zur mir gesagt? Wenn ja, was genau?
  • Über welche Momente habe ich mich gefreut?
  • Was hat mir heute ein gutes Gefühl gegeben?
  • Was hat mir heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert?
  • Habe ich heute etwas bestimmtes geschafft?
  • Worauf war ich heute besonders stolz?

Tipp: Besondere Erlebnisse und Höhepunkte farblich hervorstechen lassen. Bei jedem erneuten Aufschlagen des Journals stechen sie dir sofort ins Auge!

Natürlich gibt es bei mir Tage, die unproduktiv und mies waren. Kein Grund aber, sich selbst Druck zu machen.
Man muss nicht 24/7 ein Erfolgserlebnis nach dem anderen haben. Das ist auch nicht die Intention dahinter!
Solche schlechten Tage sind deine Chance, die wertvollen Kleinigkeiten im Leben ausfindig zu machen und Dinge, die man ansonsten als selbstverständlich wahrnimmt, wertzuschätzen.

Das Kompliment von einer Kollegin, das tiefgründige Gespräch mit deiner Freundin oder der gemütliche Abend mit dem Partner auf der Couch – ich bin mir sicher, du findest etwas! Und wenn es nur die geile Pizza war, die du dir heute gegönnt hast! Oder der DHL-Bote, der dir mit den Worten „wieder für Sie, schöne Frau“ ein Päckchen in die Hand drückte, als du gerade ungeschminkt in Jogginghose den Penner-Look optimiert hast.
Manchmal reichen auch einfach ein paar nette Worte aus, um jemand‘ seinen Tag zu erfreuen. So einfach geht das.

 

Fange heute damit an! 

Es lohnt sich also, schon morgen anzufangen, ein Erfolgsjournal zu führen.
Erfolge werden sich viel bewusster gemacht, eigene Stärken mehr erkannt und Ziele effektiver verfolgt. Der Blick wird automatisch mehr ins Positive gelenkt und kleine Dinge viel mehr wahrgenommen.

Ein Erfolgsjournal gibt dir nicht nur mehr Selbstvertrauen und Zuversicht, sondern auch einen ernormen Motivationsschub –  in jeglicher Hinsicht! Du wirst sehen, welche Dinge du meistern und bewältigen kannst. Und du wirst viel mehr Tage in Zukunft haben, an denen du einfach mehr an dich glauben kannst! Weil du gut bist. Genauso wie du bist!

Überzeuge dich selbst und du wirst feststellen, wie oft man sich eigentlich am Tag in negative Kleinigkeiten hineinsteigert. Wie sehr du damit deine innere Unzufriedenheit fütterst. Wir sollten es nicht zulassen, mit einem miesen Gefühl zu Bett zu gehen. Mit dem Gefühl, dass der Tag nutzlos und schlecht war.

Ich glaube, ich brauche nicht erwähnen, wie dankbar wir für jeden Tag sein sollten. Nicht nur aus dem Grund, dass es zu jedem Zeitpunkt vorbei sein könnte, sondern auch einfach, weil es draußen einige Menschen gibt, die unsere kleinen, aber ach so dramatischen Probleme, lieber hätten.

Die froh wären, nur vom Chef dumm angemacht worden, anstatt auf der Beerdigung eines geliebten Menschen zu sein. Die gerne das schlechte Wetter gehabt hätten, als im Krankenhaus zu liegen.

Machen wir uns nicht vor, unsere Problemchen im Alltag sind meist absolut nicht gerechtfertigt, um einen Tag negativ abzuschließen. Um unsere Laune davon abhängig zu machen.
„Shit happens“ – bei jedem von uns! Konzentrieren wir uns auf das, wird es nicht besser. Im Gegenteil!

Ein Erfolgsjournal hilft dir dabei, genau mit diesem „Shit“ besser umzugehen und den Fokus auf die schönen Dinge im Leben zu richten. Weil das Leben am Ende des Tages schön sein kann.

Es liegt nur an dir. An deinen Gedanken und daran, wo deine Aufmerksamkeit liegt.

3 Antworten

  1. Sarah Müller
    | Antworten

    Einen wunderschönen guten Morgen meine Liebe,

    wow – dieser Beitrag ist genau, was ich heute für den Start in den Tag gebraucht habe .. wundervoller Ansatz, gefällt mir sehr !
    Vor allem die Fragen, welche es sich zu stellen gibt, helfen enorm, Licht ins Dunkle zu bringen !

    Ich werde jedenfalls gleich heute mit dem Journal beginnen und mich somit ein wenig selbst reflektieren – freu mich darauf.

    Ganz liebe Grüße aus Österreich,
    Sarah

    • Jani Isa
      | Antworten

      Vielen Dank Sarah, freut mich, wenn ich dir einen Denkanstoß geben konnte! 🙂
      Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Journal!

      Liebe Grüße,
      Janine

  2. Feli
    | Antworten

    Richtig toller Tipp, danke! Ich nehme mir auch sooft vor, positiv zu denken 🙂 Danke!!
    Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

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