Wie man mit schweren Zeiten umgeht | 11 Tipps

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Die letzten Monaten waren emotional nicht ganz so leicht für mich. Ich war mit einigen persönlichen Problemen am struggeln, durch die ich mich irgendwie so richtig verloren gefühlt habe. So sehr, dass ich an manchen Tagen mir nicht einmal selbst helfen konnte – und bei jedem fuckin‘ traurigen Lied sofort die Tränen aus den Augen schossen.

Ich glaube, solche schwere Zeiten in unserem Leben passieren nicht einfach, damit wir nur leiden. Es sind eher diese Steine auf den Straßen, die uns kurz aufrütteln lassen sollen. Uns daran erinnern sollen, sich wieder auf sich zu konzentrieren, an sich selbst zu arbeiten oder uns eine wichtige Aufgaben lehren wollen. Also wie eine Transformationsphase, die wir durchgehen müssen, bevor wir als Person weiter wachsen können.

Und während meiner „Downphase“ gab es ein paar Gedanken und Übungen, die ich verinnerlicht hatte und mir geholfen haben mit meiner Situation umzugehen. Quasi wieder klarzukommen. Und vor allem eines: Dinge hinter mir zu lassen, loszulassen und wieder nach vorne schauen zu können.

Inwiefern die Online-Plattform namens mentavio in solchen Momenten dir eine Unterstützung anbieten kann und welche Tipps genau weiterhelfen können,  mit schweren Zeiten umzugehen, gibt es hier in meinen Top 11: 

 

1. Akzeptiere deine Gefühle

Der wohl erste wichtige Schritt ist, dass du dir wirklich im Klaren darüber wirst, wie du dich fühlst. Erst dann bist du in der Lage, deinen Emotionen freien Lauf zu lassen. Du fühlst dich traurig? Dann weine so viel wie du magst und kannst!
Du bist wütend? Dann suche dir ein Kissen und schlage so hart zu wie nur möglich!
Du bist verzweifelt? Dann gehe in den Wald und lasse einfach mal einen Schreier so laut wie du nur kannst!

Sobald du dir über deine Gefühle bewusst wirst und sie wirklich auslebst, kannst du anfangen, dich besser zu fühlen. Falls nicht wirst du, egal was du machst, deine eigentlichen Probleme einfach nur verdrängen und dich kontinuierlich ablenken – quasi so, als würdest du eine Wunde abdecken ohne vorher den Dreck abzuwischen. Das Bewusstsein über deine Gefühle, sowie deine Akzeptanz und Beachtung ihnen gegenüber, sind der erste Schritt in die Richtung, dich endlich wieder besser fühlen zu können.

 

2. Rede, rede, rede!

Über seine Probleme mit anderen Personen zu reden ist so verdammt wichtig und unglaublich hilfreich. Wende dich in schweren Zeiten an deine engen Vertrauten – an deine Freunde oder Familie, die für dich in solchen Phasen eine starke Schulter zum Anlehnen sind und dir zuhören. Alleine schon durch das Verbalisieren, Formulieren und Aussprechen deiner Probleme können diese in deinem Kopf viel klarer werden. Du wirst anfangen deine Gedanken und Gefühle mehr zu sortieren. Höre gerne achtsam zu, welche Ratschläge und Meinung dir andere Personen geben und achte ganz besonders darauf, wie sich diese für dich anfühlen. Wichtig ist nämlich, diese nicht zu persönlich zu nehmen und schlussendlich auf dein Bauchgefühl zu hören, wenn es um Entscheidungen und weitere Vorgehensweisen geht.
Am Ende weißt du nämlich ganz genau, was das Richtige für dich ist!

 

Mini Tipp: Es gibt allerdings Personen – und vielleicht gehörst du ja dazu – die aus diversen Gründen niemanden haben, mit denen man über seine Sorgen reden kann oder möchte. In Momenten, wo allerdings dringend jemand mit einem offenen Ohr zum Zuhören und Reden gebraucht wird, kann das ziemlich belastend sein. An dieser Stelle kann ich dir guten Gewissens die Online-Plattform für psychologische Beratung mentavio ans Herz legen,  wo du sofort Rat für deine Situation finden wirst. Was das genau ist und wie das funktioniert? Dazu möchte ich später noch konkreter eingehen! 

3. Hey…was würdest du eigentlich deinem Freund raten?

Ein absolut nützlicher Tipp, den ich dir unbedingt auf den Weg mitgeben möchte, da er mir so extrem viel geholfen hat. Wir Menschen neigen dazu (gerade in Zeiten, wo ein bisschen die Selbstliebe fehlt und unser Selbstbewusstsein leidet) uns gerne nieder zu machen oder selbst mit uns zu hart ins Gericht zu gehen.
Aus diesem Grund stelle dir einen sehr guten Freund vor, der gerade in einer gleichen Situation steckt. Welchen Ratschlag würdest du ihm / ihr geben?
Entferne dich dabei von deiner eigener Situation und deinen persönlichen Problemen. Das wird dir helfen, eine neue Perspektive zu bekommen.

 

 

4. Social Media Offline Detox

Gerade in der Zeit, wo es scheint, als würde dein Leben nicht so verlaufen, wie es sollte, ist es nicht unbedingt ratsam sich viel mit Social Media zu beschäftigen. Du wirst dich sehr wahrscheinlich noch viel schlechter fühlen. Oft scrollen wir durch den Instagram Feed und sehen Bilder von Menschen, die uns eine Illusion von perfekten Traumkörpern, perfekten Beziehungen, perfekten Reisen und dem perfekten Leben präsentieren. Versuche für ein paar Tage die Social Media Apps von deinem Handy zu löschen, so dass du deine Energie voll und ganz auf dich lenken kannst. Du brauchst diese nämlich gerade mehr als die ganzen super fancy Influencer. 

 

5. Bekomme eine „me-time“ Routine

In schweren Zeiten hat man oftmals das Gefühl, sich selbst ein Stückchen verloren zu haben. So geht es mir zumindest immer. Umso wichtiger ist es, den Fokus nun auf sich zu legen und regelmäßig Zeit für sich selbst einzuplanen.
Seien es jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen die 15min Pilates mit anschließender Meditation oder jeden Abend kurz vor dem Einschlafen das Aufschreiben von drei Dingen, für die man am Tag dankbar war und glücklich gemacht haben.

Sich eine Routine im Laufe des Tages fest einzuplanen, kann dir helfen mehr Struktur in dein Gefühlschaos zu bekommen. Chaos, welches meistens in deinem Kopf durch zu vieles Nachdenken verstärkt wird und unser Glücklich sein in den meisten Fällen beeinträchtigt.
So ein Ritual kann übrigens auch vorbeugen in schlechte Gewohnheiten zu fallen, wie morgens beispielsweise zuerst deine WhatsApp Nachrichten zu checken oder über etwas Trauriges nachzudenken bis man sich in den Schlaf geweint hat.

 

 

6. Tue das, was dich glücklich macht

In einer idealen Welt würden wir alle einfach nur noch das machen, was uns Spaß macht, stimmt’s? Wie wären den ganzen Tag mit Dingen beschäftigt, die uns glücklich machen und die wir gerne ausüben wollen. In der Realität ist dies aufgrund unserer Pflichten allerdings nicht immer 24/7 möglich. Wenn du dich jedoch down fühlst, solltest du aber unbedingt darauf achten, wieder vermehrt kleine Dinge zu tun, die du liebst. Auch wenn du dafür eine kleine Ego-Schiene fahren musst und manche dadurch zurückstecken müssen. Oder etwas liegen bleibt. 

Trage dein liebstes Parfüm auf, höre dir ein Lied an, was in dir gute Erinnerungen hervorruft, tanze in Unterwäsche durch deine Wohnung, koche dir dein Lieblingsessen oder melde dich bei einem Kurs an, bei dem du schon immer mitmachen wolltest. 

Es wird zwar nicht möglich sein, mit einen dieser kleinen Dinge, deine gesamten Probleme und Sorgen plötzlich vergessen zu lassen. Aber das muss es auch gar nicht. Lasse dir Zeit, mache winzige Schritte und tue die kleinen Dinge, die dich für einen kurzen Moment in eine gute Stimmung bringen.

 

7. Nehme dir eine Auszeit und bekomme den Kopf frei

Manchmal ist die Lösung keine Lösung zu haben. Unbedingt nach diesem einen Ding zu suchen, was dir helfen soll, besser klarzukommen, kann verhindern, dass du es findest. Versuche deine Gedanken über deine Situation loszulassen und habe das Ziel, dich auf etwas anderes zu fokussieren. Oftmals wird genau dann die Lösung über deine Situation wie von ganz alleine kommen.
Mein persönlicher Lieblingstipp: Sich eine Auszeit nehmen und den Kopf frei bekommen. Wo das am besten gelingt? Auf Reisen! Deshalb schnappe dir deinen Koffer und suche dir einen Ort aus, wo du schon immer mal hin wolltest. Es muss auch nicht direkt die Selbstfindungsreise auf Bali sein, ein paar Tage in Italien oder ein verlängertes Wellness Wochenende im Schwarzwald können schon völlig ausreichen!

Falls du dich dazu bereit fühlst, kann ich dir nur wärmstens empfehlen, komplett alleine zu verreisen. Wenn dich das Thema mehr interessiert und vor allem inwiefern eine Reise im Alleingang dich verändern kann, schaue dir gerne mein Video dazu an.

8. Die Auseinandersetzung mit dir selbst: Beseitige deine Baustellen

Wenn man durch eine schwere Zeit geht, tendieren wir dazu, unser Vertrauen in uns selbst und in die Welt zu verlieren. Dabei ist dein Inneres der Ort, wo du meisten Antworten finden wirst!
Oftmals ist das Problem, welches wir haben, eine Einladung für uns tiefer hineinzuschauen.

Was auch gerade genau dein Problem ist, Zeit für sich zu nehmen und auf sich selbst zu konzentrieren solltest du immer tun! Vor allem in Phasen, in denen du Selbstzweifel hast oder dich nicht gut genug fühlst.

Merke dir: Du musst nicht den Erwartungen unserer Gesellschaft gerecht werden und vor allem bitte niemand anderem. Alles was du tun musst, ist mit dir selbst ins Reine zu kommen. Deinen inneren Frieden zu finden. Erst wenn das zutrifft, kannst du dir selbst wirklich helfen. Und dich aus deiner unglücklichen Situation befreien.

Nehmen wir an, du hast gerade eine Trennung hinter dir – von jemanden, der dich nicht gut behandelt hat. Und du hast das Gefühl, einfach immer nur Pech mit der Frauen- oder Männerwelt zu haben. Das könnte vielleicht daran liegen, dass du dich beispielsweise immer selbst schlecht machst, dich für deinen Körper hasst und generell keine Liebe für dich selbst übrig hast. Dieses Gefühl überträgst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf andere. Wie soll dich nämlich einer lieben, wenn du es selbst nicht kannst? Menschen, die in dein Leben treten, werden dich eben genauso behandeln, wie du dich selbst. Und du wirst auch genau diese Menschen anziehen. Menschen, die dich nicht wertschätzen, dich niedermachen und dir ein schlechtes Gefühl geben. Weil eben genau du das selbe mit dir machst! Es sei denn du gehst der Ursache auf den Grund. Arbeitest an deiner Liebe für dich selbst und löst dein Problem – bis dahin wirst du immer und immer wieder in der gleichen Situation enden.

Du weißt nicht, wie man lernt, sich selbst zu lieben? Dann lese gerne hier weiter. 
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, inwiefern die Selbstliebe dein Liebesleben beeinflussen kann, schaue dir doch mal diesen Beitrag von mir an.

 

9. Hole die professionelle Hilfe oder Rat

Merkst du jedoch, dass du zu sehr mit einer Situation überfordert bist und keinerlei Besserung in Sicht ist, sollte professionelle Hilfe angenommen werden. Und nein, das zeugt nicht von Schwäche. Menschen, die sich nämlich eingestehen können, Hilfe zu benötigen, beweisen wahre Stärke. An dieser Stelle fällt mir auch ganz ein schönes Zitat von Julia Engelmann ein:

Und eins noch: Mit ’nem Beinbruch gehst du auch zum Orthopäden
Deshalb kannst du ja vielleicht mal mit ’nem Psychologen reden?!
Deshalb bist du nicht verrückt – also auch nicht mehr als ich

Manchmal kommt man auch an einem Punkt im Leben, wo man mit niemanden aus dem vertrauen Umfeld reden möchte. Oder man das Gefühl hat, man könnte es nicht. Da das Reden allerdings ein unfassbar wichtiger Prozess in schweren Zeiten ist, sind das die Momente, in denen ein Experte unbedingt zu Rat gezogen werden sollte.

Doch leider muss man häufig über ein halbes Jahr auf einen Therapieplatz warten. In Zeiten der Digitalisierung gibt es allerdings auch andere innovative Möglichkeiten in Kontakt mit Psychologen und Therapeuten zu kommen. Die Plattform mentavio bietet nämlich in genau solchen Fällen Hilfe an und vereinfacht dir den Zugang zu einer Beratung.
Mentavio ist ein Portal für psychologische Onlineberatung, Coaching und Therapie. Dort gibt es über 240 studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten, Coaches und Heilpraktiker für Psychotherapie, die ihre Beratungen eben auch abseits einer Praxis online anbieten. 

Wie das funktionieren soll?
Über eine Suchfunktion kannst du dir die Beraterinnen und Berater herausfiltern, die für deine aktuelle problematische Situation in Frage kommen könnten. Genauere Infos, Lebensläufe und Bilder zu den Experten findest du dort ebenfalls. Denn auch hier zählt der erste Eindruck, welcher gerade bei vertraulichen Thema unfassbar wichtig ist! So kannst du dir einen Berater auswählen, den du sympathisch findest und diesen unverbindlich für ein Erstgespräch kontaktieren. Zudem wird dir auch angezeigt, welcher Berater gerade online ist, so dass Erstgespräche kurzfristig oder sogar sofort geführt werden können. Hast du jemand passenden gefunden, kannst du also super schnell einen ersten kostenlosen Beratungstermin haben – übrigens oft auch außerhalb der sonst üblichen Praxiszeiten! Eine Beratung kann entweder per Mail, Chat, Telefon oder VideoChat erfolgen.  

Bei ganz vielen Online-Beratungsdiensten ist der Fall, dass die Verschlüsselung des Austausches mehr als unzureichend ist. Bei mentavio kannst du dir aber sicher sein, dass sich dort lediglich seriöse ausgebildete Therapeuten befinden, bei dem die Sicherheit und Vertraulichkeit der Kommunikation absoluten Vorrang haben.
Jeder Therapeut legt übrigens sein Honorar selbst fest. Man bucht einfach jede Sitzung, die man in Anspruch nehmen möchte immer einzeln vorab und zahlt nur für die Leistungen, die auch wirklich in Anspruch genommen werden möchten. 

Die Hürde und Hemmschwelle sich Hilfe zu suchen, ist bei einer Onlineberatung einfach viel geringer, als bei einem Gespräch vor Ort. Du kannst ganz bequem zuhause in deiner gewohnten Umgebung über deine Probleme sprechen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, das Gespräch anonym zu führen, so dass auch heikle Themen, die sonst eher schwer zur Sprache kommen, behandelt werden können. 

Bei mentavio kannst du wirklich innerhalb von wenigen Minuten eine qualitativ hochwertige psychologische Beratung finden – solch eine Onlineberatung kann also vielleicht für dich ein perfekter Weg sein, um deine Probleme zu bewältigen. Gerade in Zeiten, wo diese nicht warten können und du nicht zulassen möchtest, dass diese sich noch mehr zuspitzen. 

Memo: Bitte beachte, dass eine solche Onlineberatung keinen Arzttermin ersetzt. Vor allem nicht, wenn du zum Beispiel unter Suizidgedanken leidest oder mit akuten Depressionen zu kämpfen hast. Eine Onlineberatung kann dich zwar unterstützen, aber ist mit einem persönlichen Termin vor Ort nicht gleichzusetzen!

 

10. Sehe das große Ganze: Das Leben besteht nicht nur aus good vibes

Solltest du das Gefühl haben, dein Leben kann gerade nicht schlimmer laufen, dann erinnere dich daran, dass nach jedem Regen auch der Sonnenschein kommt. Das Leben ist eine Balance aus guten und schlechten Zeiten. Und ja es kann auch passieren, dass die Balance etwas aus dem Gleichgewicht fliegt und eine Seite überhand nimmt. Warum das allerdings gar nicht schlimm ist, kannst du auch in meinem Beitrag „warum ich ‚good vibes only‘ scheiße finde“nachlesen.

Du kannst aus deinen schweren Zeiten wirklich unfassbar viel lernen.
Manchmal müssen wir den Schmerz spüren, um Glück und Liebe wieder mehr wertschätzen zu können.
Manchmal müssen wir so richtig hinfallen, um danach erfolgreich zu werden.
Und manchmal müssen sich Türen schließen, damit sich neue und schönere öffnen.

Und da ich diese Erkenntnis und Einstellung als wertvollsten Tipp empfinde, gehen wir im nächsten Punkt noch etwas weiter in die Tiefe.

 

11. Alles passiert aus einem bestimmten Grund (ehfar)

Ja, das kann eine ziemlich schwierige Erkenntnis sein. Besonders in Situationen, wo alles so ungerecht scheint und keinen Sinn macht.

Doch aus etwas Schlechtem kann sich sogar was viel Besseres entwickeln. Alles passiert aus einem bestimmten Grund. Es kommt einfach, wie es kommen soll. Bei etwas Schlechtem machen wir bedeutsame Erfahrungen, an denen wir als Person reifen und wachsen können. Versuche das Beste und Positive aus dieser Situation zu sehen. Ein großer Teil vom Geheimnis des Glücklich Seins ist, sich schneller von Schicksalsschlägen oder Missgeschicken erholen zu können. Jeder leidet mal unter miesen Situationen, es spielt auch keine Rolle wie glücklich dieser Mensch zuvor war oder nicht. Es ist auch vollkommen in Ordnung traurig zu sein. Aber, und das ist der Unterschied, glückliche Menschen kommen wieder sehr schnell zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Um Freude zu empfinden gehört nun mal auch immer ein wenig Schmerz dazu – sei es emotionaler oder physischer Art. Das ist das Leben, es wird immer Höhen und Tiefen geben, es kommt jedoch auf jeden Einzelnen an, was er daraus macht und wie er damit umgeht!


Ich hoffe, dir hat der ein oder andere Tipp geholfen und du konntest welche für dich anwenden, wann immer du schweren Zeiten durchmachen musst.

Ich sende dir ganz viel Liebe,

Janine

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