Es kommt sehr wohl auf die Größe an!

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Lifestyle Thoughts

Lesezeit: 6min

So, heute wird es mal Zeit, Tacheles zu reden:

Wie oft liest man,

…dass es nicht auf die Größe ankommt?

…oder es vollkommen egal ist, ob man(n) groß oder klein ist?

Natürlich ist die Rede von der Körpergröße. Um genauer zu sein will ich heute über die Sache mit dem Kleinsein sprechen. Das bin ich nämlich. Ich bin einen Meter und siebenundfünfzig Zentimeter groß. Entschuldigung, klein! Und natürlich gibt es sie: Diese Tage, wo ich sehr gut mit meiner Größe klar komme. Ich sogar unendlich froh darüber bin, klein zu sein. Aber dann gibt es auch diese anderen Tage. Wo ich mir wünsche, eine Durchschnittsgröße zu haben. Warum? Weil es nervt, so klein zu sein. Ich bin es wahrhaftig so richtig leid. So leid, dass ich heute das erste Mal hier so richtig meckern werde. Über das Kleinsein und wie hart es ist, süß zu sein! Es geht heute über mein Leben als kleine Frau. Und vor allem eins:
Wie schwer es ist, in einer Welt ernst genommen zu werden, in der man sein Gegenüber immer von unten mit Dackelaugen anschauen muss! Nicht weil man will, sondern es automatisch muss.

Selbstakzeptanz ist leichter gesagt, als getan! 

Spulen wir mal zurück. Mit meinen dreizehn Jahren war ich noch optimistisch genug zu denken, der Wachstumsschub würde noch kommen. Irgendwie hat man ja in so jungen Jahren auch noch Hoffnung. Schließlich war zu diesem Zeitpunkt noch alles möglich. Doch vermutlich hatte auch hier wieder die Pille ihre Finger im Spiel oder es ist auf meine italienischen Genen zurückzuführen. Ja, gewachsen bin ich nämlich nicht mehr. Nicht einen Zentimeter. Oder halben. Nicht mal einen fuckin’ Millimeter!

Man mag also meinen, nach zehn Jahren hat man sich mit seiner Größe angefreundet. Abgefunden trifft es in diesem Fall aber eindeutig besser! Und da man an seiner Größe eh nichts mehr ändern kann, nimmt man diese halt hin. Wäre übrigens gar nicht so schwer, wenn es keine anderen Menschen auf dieser Welt geben würde. Stopp, ich korrigiere: Wenn es keine anderen Menschen geben würde, die größer sind als man selbst und unbewusst oder manchmal auch bewusst einen anders behandeln.

Ich bekomme wirklich das Gefühl vermittelt, dass ich anscheinend zu süß für Autorität bin. Es scheint auf dieser Welt auch grob gesagt zwei Arten von Frauen zu geben. Frauen, die wie Frauen aussehen. Und dann gibt es mich: Frauen, die wie Mädchen aussehen. Mit meinen unstolzen 1.57m muss ich mir das ganz klar eingestehen.
Im Übrigen sind das ganze sieben Zentimeter unter dem deutschen Durchschnitt. Klar, ist das noch lange kein Weltuntergang und ich werde auch nicht für eine verächtliche Kleinwüchsigenshow im Zirkus gebucht. Aber es macht mich zu einer erwachsenen Frau, für die nahezu jeder Badezimmerspiegel zu hoch hängt.

„1x den Ausweis, bitte.“

Kaum hatte ich das zwanzigste Lebensjahr erreicht, wurde ich nicht mehr älter, sondern jünger geschätzt. An der Supermarktkasse bin ich tatsächlich die, die beim Einkauf eines Weines ihren Ausweis zeigen muss. (Memo: Wein darf man ab 16 Jahren kaufen!)
Verdammt, ich bin dreiundzwanzig Jahre alt. Liegt es daran, dass ich keine fünf Tonnen Schminke im Gesicht trage, mich aufreizend kleide oder doch an meiner Größe, die an die kleine Nichte von der Nachbarin erinnert?

Mein fehlender Wachstumsschub zwingt mich aber nicht nur dazu, in jeder nur erdenklichen Situation meinen Ausweis vorzuzeigen. Es macht mich auch zu einer Frau, die bei höheren Regalen fluchend auf die Arbeitsplatte klettern muss, um an die oberen Schränke zu kommen. Und es macht mich zu einer Frau, deren Hosen und Ärmel prinzipiell auch bei XS noch zu lang sind. Deren Schultern gerne als Armablehne von Anderen benutzt wird. Weil man ja dafür die perfekte Größe hätte. Die bei Gruppenfotos immer grinsend vorne stehen muss, in Menschenmengen überrannt oder übersehen wird und im Auto generell in der Mitte sitzen muss. Ja, ich bin auch genau die Frau, bei der Mann in besorgte Urinstinkte zurückfallt. Die Frau, der man nichts zutraut. Wütend aussieht wie Bambi. Ich bin eine kleine Frau, die oft von Größeren stark beneidet, als auch im Alltag unabsichtlich diskriminiert wird.

Ich muss mich als erwachsene Person quasi wie ein Leslie Chow aus Hangover benehmen, damit mir überhaupt nur etwas Autorität entgegen gebracht wird. Ich muss mich im Leben so viel mehr durchbeißen, mich ständig auf’s Neue beweisen. Meine Meinung noch klarer und deutlicher sagen. Hart an meinem Auftreten und Selbstbewusstsein arbeiten, damit ich der Welt signalisiere: Klein, aber oho!

Klar, nach dem ersten kurzen Small Talk wird ziemlich schnell klar, dass ich nicht das naive kleine Mädchen von nebenan bin. Dass ich eine Frau bin, die mitten im Leben steht – unabhängig und selbstständig! Aber wieso gibt meine Größe jemanden das Recht, anfangs das Gegenteil zu erwarten? Warum zur Hölle sind wir so sehr durch Vorurteile geprägt?

„Sei doch froh, jünger geschätzt zu werden!“ 

Werde ich bei der ersten Begegnung nach meinem Alter gefragt, weiß ich schon vor dem Aussprechen meiner Antwort die Reaktion des Anderes: „Ach krass, dich hätte ich jetzt optisch jünger geschätzt! Du gehst locker als 18 durch!“ Wenn ich dann meine Begeisterung (Ironie!) mit Augenrollen durchsickern lasse, wird versucht, die Situation zu entschärfen. „Hey, das ist voll das Kompliment! Mit 40 freust du dich zu hören, jünger geschätzt zu werden!“ Ich soll froh sein? Froh sein, als Teenie gesehen zu werden? Jung bedeutet für mich nicht, frische Haut oder keine Falten. Es bedeutet für mich übersetzt: Unerfahren. Naiv. Ich nehme dich nicht ganz ernst!

Mag sein, dass ich im mittleren Alter das mal gerne höre. Aber das ist in siebzehn Jahren und dann werde ich auch nicht auf ein Alter geschätzt, wo noch zur Schule gegangen wird! Mit Anfang Zwanzig will man nicht jünger geschätzt werden. Man liebt sein Alter und weiß, die beste Zeit gerade zu haben! Ich will nicht wie jemand aussehen, der seine Lebenserfahrung nur aus Spielfilmen mit Will Smith kennt. Mir geht es ja nicht mal nur um das Optische. Auszusehen wie ein Teenager bringt gleichzeitig negative Vorurteile mit. Es ist diese Erwartungshaltung vom naiven Mädchen, die man mir dann gegenüber bringt und dieser freche Überraschungseffekt beim Feststellen meiner Reife, die mal so gar nicht einer 18-Jährigen gleicht. Und es ist das anfängliche fehlende Vertrauen in meine Verantwortung. Meine Interessen. Gesprächsthemen. Nein, ich gehe nicht mehr zur Schule und habe nur Jungs, Schminke und Party im Kopf! Aus dem Alter bin ich draußen! Und ich bin es satt, belehrt zu werden. Auf diese blöde Art und Weise. Als ob man mir noch die Welt erklären muss. Wie das Leben funktioniert. Männer, die mich verdutzt anschauen, wenn das Thema Beruf aufkommt. „Ach krass, dann arbeitest du also richtig.“ Ja, ich arbeite „richtig“! Habe mein Abitur, einen Bundesfreiwilligendienst hinter mir, bin nebenberuflich selbstständig und habe erfolgreiche eine Ausbildung abgeschlossen. Seit über einem Jahr wohl gemerkt. Miete zahle ich übrigens auch, ja. Und ich schreibe Rechnungen. Muss mich um meine Steuern kümmern. Man mag es nicht glauben, aber ich bin selbstständig. Und das ist nicht nur auf meinen Nebenjob als Bloggerin bezogen. Mit dem Aussehen einer 18-Jährigen. Tatsache. Vielleicht sollte ich noch korrigieren: Männer mit Studentenleben schauen mich verdutzt an. Boy, wenn einer zu alt für wen ist, bin ich das! Auch mit meinen winzigen 1.57m!

„Awwwww deine Hände, wie mini sind die denn bitte?“

Trage ich meinen beigefarbenen Mantel in S darf ich mir locker dreimal am Tag anhören: „Das ist ja wie ein Zelt für dich!“ Um mal eins klar zu stellen: Wir kleinen Menschen haben den Oversize Look perfektioniert! „Das ist echt so süß, du verschwindest einfach komplett in deinem Mantel.“ Soll klingen wie ein Kompliment, ist es aber nicht. Für mich nicht. Ich bin eine vollständige erwachsene Person und kein Kind, dass sich im Kleiderschrank ihrer Mutter bedient hat, um Verkleiden zu spielen, okay?! Mein Outfit soll auch nicht niedlich sein.

„First world problem“, wird sich der ein oder andere bis hierhin denken. Sie ist klein, süß und schlank, was für eine schreckliche Last. Klar ist es das nicht. Es ist einfach nur nicht cool. Die Gesellschaft gibt mir wirklich das Gefühl, zu klein, zu süß und zu zerbrechlich für die Welt zu sein. Auch wenn ich ein selbstbewusstes Auftreten habe und mich dementsprechend so fühle, gibt es immer diese Menschen, die mich trotz meiner Größe nicht ernst nehmen.

Und das ist ein Punkt, was mir persönlich sehr wichtig ist. Ich bin nicht die Sorte Frau, die nach dem Motto „sei schlau, stell dich dumm“ lebt. Nur um zu verheimlichen, dass die Meisten es einfach in Wirklichkeit auch sind. Das ist nicht mein Niveau, ehrlich nicht. Aber zurück zum Thema:

Ich werde nicht als Gefahr oder autoritär wahrgenommen. Im ersten Moment zumindest nicht. Wie gesagt, ändert sich das nach dem ersten Eindruck schon. Aber gerade dieser erste Eindruck ist nicht ohne Grund wichtig in unserer Gesellschaft. Und so präsent wie das Haben von Vorurteilen. Vermutlich darf ich es den Meisten gar nicht übel nehmen. Wie denn auch, wenn ich jedes Mal von unten nach oben mit großen Dackelaugen mein Gegenüber anschauen muss? Selbstverständlich gibt es Situationen im Leben, wo es ganz nützlich ist. Ungewollt den Blick vom gestiefelten Kater aus Shrek zu beherrschen oder zumindest dieses Gefühl bei Anderen auszulösen. Doch mit einem Babyface komme ich weder an eine Führungsposition oder ohne Probleme am Türsteher vorbei. Selbst wenn ich alles dafür tue, auszusehen wie ein Bad Ass. Leute, dann ist es immer noch die Baby-Bad-Ass-Variante!

Hört endlich auf, Witze über die Größe zu machen!

Fast tagtäglich erlebe ich Body Shaming. Bedeutet, man wird anhand von Äußerlichkeiten beurteilt. Das geht von „kein Wunder, dass du frierst, an dir ist ja auch nichts dran“ bis hin zu „und da passt du echt rein? HAHA, da passt gerade mal ein Bein von mir rein. Du kannst echt in der Kinderabteilung shoppen gehen.“
Was ich leider in unserer Gesellschaft gelernt habe:
Schlanke und kleine Menschen darf man ihre Physik um die Ohren hauen. Im Gegenzug ist dies bei übergewichtigen Personen alles andere als angebracht. Schließlich würde man nicht die Hose eines moppeligen Freundes hochhalten und sagen: „HAHA wer soll denn hier reinpassen? Ein Mammut? Und kein Wunder, dass du so oft schwitzt…bei deinem Gewicht, uff!“ Na, verstehst du diese dezente Ungerechtigkeit? Bei dicken Personen wäre das sofort eine Beleidigung. Auch wenn solche Aussagen, die ich zu hören bekomme, nicht böse gemeint sind, nervt es einfach nur. Und zwar so richtig! Ich könnte jetzt noch die Fruchtzwergen-Witze ansprechen, aber das lasse ich jetzt lieber mal unkommentiert so stehen. Ich bin zwar ein Mensch, wo viel und gerne über sich selbst lacht. Hört man dieselbe alte Leier allerdings schon seit zig Jahren, kann selbst ich nicht mehr darüber lachen.

Ich fühle mich mit meiner Größe diskriminiert. Ich bin zu klein, um jemals bei der Polizei arbeiten zu dürfen. Oder als Stewardess. Nicht, dass ich das wollen würde, aber hey, es geht um’s Prinzip. Natürlich ist mir bewusst, dass die Mindestgröße einen wichtigen Hintergrund hat. Im Flugzeug gibt es keine Küchenablage, wo ich hochklettern kann, um den Feuerlöschknopf zu drücken. Aber das ist unfair. Irgendwie. Bringt diesen scheiß Knopf doch einfach weiter unten an, ey! Es gibt keine Berufe, für die man zu groß ist. Gut okay, vielleicht für den Job des kleinwüchsigen Zwergs im Zirkus, damit Menschen sich offiziell über eine Behinderung lustig machen können. Berufe mit einer Maximalgröße gibt es aber nicht.

Ich bin eine erwachsene Person. Kein Alien und kein Kind.

Kann sein, dass kleine Menschen irgendwie und irgendwann überempfindlich auf die eigene Größe reagieren. Oder auf die Tatsache, anders behandelt zu werden. Vielleicht muss ich einfach damit leben, als kleine Frau mich mehr durchkämpfen oder beweisen zu müssen. Mehr Stärke zu zeigen und Biss zu haben. Einfach nur, damit man ernst genommen wird. Als erwachsene Person mit Kindergröße.

Das Kleinsein ist keine Krankheit, Behinderung oder großes Problem. Es ist nichts Schlimmes oder eine starke Einschränkung. Aber ich möchte einfach nicht wie eine andere Spezies angesehen werden. Es nervt, wenn die körperliche Größe mit Autorität assoziiert wird. Jeder, der mich über meine Größe definiert, hat vermutlich auch nicht verstanden, welch Vorteile das Kleinsein mit sich bringen kann. Am Ende des Tages bin ich ja irgendwie doch froh, lieber „zu“ klein als „zu“ groß zu sein. Also an all die, die sich über meine Größe lustig machen, mein Handeln verniedlichen und mich nicht ernst nehmen können: Lasst es bitte einfach nur sein. Ihr seid der Grund, warum das Kleinsein mich so richtig abfucken kann! Schließlich bin ich eine Frau, die sich zu helfen weiß. Die weiß, wie sie an die oberen Küchenschränke kommt. Das Grinsen für Gruppenfotos optimiert hat.
Mama hat zum Glück schon immer gesagt hat: Lieber klein und zackig, wie groß und dappig!
Aus diesem Grund sind solche Tage wie heute zum Glück ziemlich selten…aber nervig!

Was denkst du darüber, wie wichtig ist dir die Größe? Deine Größe?

11 Antworten

  1. peter
    | Antworten

    ich bin etwa 3 cm grösser als du. nicht ernst genommen zu werden oder das witze gemacht werden über mich kommt nicht vor. vielleicht liegt das auch daran das ich in der schweiz lebe. allerdings glaube ich das man es als mann deutlich schwerer hat mit unserer grösse. ganz besonders in liebesdingen.

  2. Nina
    | Antworten

    Wow, einfach nur Wow! Du sprichst mir wirklich so aus der Seele! Ich bin wirklich froh dass du so eine tolle Frau mit so einem starken Charakter bist! Wir kleinen müssen einfach zusammenhalten. Dein Text hat mich in gewisser weise inspiriert, was meine Persönlichkeit angeht. Ich versuche immer eine starke Frau zu sein, die sich nicht durch ihre 155cm Körpergröße definiert (was einem in dieser Gesellschaft allerdings sehr schwer fällt). Vielen dank für deine Worte und bleib so wie du bist, denn du scheinst ein wunderbarer Mensch zu sein!

    • Jani Isa
      | Antworten

      Lieben Dank Nina für deine Worte und das Feedback! :-*<3

  3. Michelle
    | Antworten

    Also ich bin sehr glücklich über meine 1,55 Größe. Möchte gar nicht größer sein. Bin nie größer als mein Freund in hohen Schuhen. Nur beim einkaufen ist es nicht immer praktisch. Aber sonst hatte ich noch nie den Wunsch größer zu sein. 🙂

    • Jani Isa
      | Antworten

      Das ist doch schön zu hören! 🙂 Habe mich hier auch tatsächlich nur auf die Nachteile konzentriert, Kleinsein hat selbstverständlich auch einige Vorteile!

  4. Carolin Faulstich
    | Antworten

    Guter Post! Ich fühle mit dir, vor allem bei der Wein-Kauf-Sache. Ich sehe es auch absolut nicht als Kompliment, mit 21 noch nach dem Ausweis gefragt zu werden. Dabei kann ich auch von mir sagen, dass ich selbstständig und selbstbewusst bin, was man auf den ersten Blick vermutet. Ständig muss ich zu Personen, besonders Männern, „hochschauen“, das nervt und stimmt einen nicht gerade mutiger. Aber deine Message schafft Verständnis und macht Mut!
    Liebe Grüße
    Caro

    • Jani Isa
      | Antworten

      Du sagst es! Fühle mich manchmal eher wie die kleine Schwester neben einem großen Mann als wie die Frau an seiner Seite.
      Danke für dein Feedback! <3

  5. Christin Sophie
    | Antworten

    Bei mir ist das Problem, dass ich zu groß bin. Auf Fotos oftmals angeschnitten, hohe Schuhe lassen mich wie eine Riesin wirken, etc. Aber ich habe genügend Freundinnen, die auch dein Problem haben und ich kann es voll verstehen.😊
    Liebe Grüße
    Christin Sophie
    http://www.christinsophie.com

    • Jani Isa
      | Antworten

      Ohje, dann kennst du gerade die gegenteilige Seite! :-* zu klein und zu groß hat halt beides so seine Vor- und Nachteile…

  6. Feli
    | Antworten

    Du bist so eine Süße und ich liebe deine Blogposte 🙂 LIebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

    • Jani Isa
      | Antworten

      Danke Feli! 🙂

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