Wie Selbstliebe dein Liebesleben beeinflusst

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Wenn es ein Thema gibt, was uns alle beschäftigt und allen wichtig ist, dann ist es die Liebe.
Was gibt es Schöneres, als geliebt zu werden? Nichts! Doch viele vergessen, dass es für immer eine Person in deinem Leben geben sollte, die dich liebt. Tagein, tagaus…wer? Du selbst! Herzlich Willkommen zum zweiten Teil vom Thema Selbstliebe.

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich wirklich über Selbstliebe in Bezug auf das Liebesleben schreiben soll. Da ich allerdings finde, dass Selbstliebe darauf einen sehr großen Einfluss hat, möchte ich diesem Thema heute einen extra Blogpost widmen.

Ich habe mein eigenes Liebeslieben noch nie groß im Internet publiziert, trotzdem hat der ein oder andere von euch geahnt, dass ich nicht mehr in einer Beziehung bin. Heute möchte ich auf die vier -nennen wir es mal – Phasen der Liebe eingehen: Beziehung, Trennung, Liebeskummer, Single/Dating-Zeit. Brandaktuelle Phasen, die ich dieses Jahr durchlebt habe und jedes Mal ist mir immer und immer wieder vor Augen gehalten geworden, dass Selbstliebe auch hier die Basis von allem ist!

(Reminder: Ich gehe wirklich NUR auf die Selbstliebe ein, natürlich gehört beispielsweise in einer Beziehung mehr dazu, als sich nur selbst zu lieben!!!)

Bevor wir starten, möchte ich bewusst betonen, dass ich auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen ein Beziehungs- oder LiebesExperte bin!
Ich habe lediglich meine Erfahrungen, Gedanken und Meinung zu diesem Thema geäußert und bin natürlich super gespannt, was du darüber denkst und in wie weit du mir zustimmen kannst.

An meine männlichen Leser (seit dem letzten Blogpost weiß ich, dass es da anscheinend einige gibt):
Da ich eine Frau bin habe ich diesen Beitrag natürlich aus weiblicher Sicht geschrieben. Das Ganze kann man jedoch auch gut auf die Frauen beziehen! Na, da will nämlich einer mal noch sagen, dass Frauen und Männer sich komplett unterscheiden würden! 😉

 

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Beziehung

Was kann ich eigentlich selbst dafür tun, um eine glückliche Beziehung zu führen? Dem Partner seine Liebe zu zeigen. Korrekt, aber vor allem auch die Liebe zu sich selbst!

Selbstliebe ist so unfassbar wichtig für eine gut funktionierende Beziehung und beeinflusst diese enorm. Erwarte nicht von deinem Partner, dass er dich glücklich macht, in erster Linie musst du dich erst einmal selbst glücklich machen können. Wie soll dich denn jemand lieben, wenn du es selbst nicht kannst? Und wie willst du ein guter Liebhaber für Jemanden sein, wenn du es nicht einmal schaffst, für dich selbst einer zu sein?

Erst wenn du mit dir selbst im Reinen bist, dich akzeptieren und aufrichtig lieben kannst, bist du in der Lage jemand anderes lieben zu können, denn: Du kannst nicht geben, was du nicht hast! Sprich, wenn du keine Liebe für dich selbst übrig hast, hast du keine Liebe, die du auch weitergeben kannst.

Sich nicht selbst zu lieben und gleichzeitig mit Selbstliebe auseinander zu setzen ist eigentlich auch das Eingeständnis dafür, dass man nicht gerne mit sich selbst zusammen wäre. Ja, tatsächlich auch u.a. ein Grund für meine Trennung gewesen. Ich habe mich selbst mit Fragen wie „liebst du dich selbst so, wie du von ihm geliebt werden möchtest? Ist die Beziehung so, wie du sie dir vorstellst?“ konfrontiert und glaube mir, die Antworten, die ich mir selbst darauf gegeben habe, waren erschreckend. Sie haben über mich als Mensch mehr verraten als mir lieb war.

Wegwerfgesellschaft, Generation Beziehungsunfähig – und plötzlich war ich selbst irgendwie davon betroffen. Einer von diesen Menschen, denen das Thema Selbstliebe und Selbstverwirklichung insgesamt „zu“ wichtig geworden ist. Doch kann diese Art von Wertschätzung wirklich zu wichtig werden? Hat man sich doch selbst erst einmal gefunden, kommt man der inneren Zufriedenheit und dem Glücklichsein einen ganz schön großen Schritt näher…ist das denn nicht auch der Sinn des Lebens? Erst wenn du an diesem Punkt angelangt bist, ist man meiner Meinung nach auch erst bereit für ein tolles Liebesleben!

Warum? Selbstliebe trägt ganz einfach dazu bei, dass du in einer Beziehung emotional ausgeglichen bist. Du hast keine Probleme damit, auch mal alleine zu sein und gibst damit nicht nur dir, sondern auch deinem Partner genügend Freiraum. Du bist mit dir im Reinen, fühlst dich gut und empfindest dadurch weniger Eifersucht! Das hast du nämlich ganz einfach nicht nötig! 😉
Ich bin mir sicher, 90% der Frauen hatten in einer Beziehung schon mal Gedanken wie „was ist, wenn er eine andere kennenlernt, mit einer anderen schreibt, eine andere schöner und interessanter als mich findet, blablabla…“! Selbstzweifel, Unsicherheit, emotionale Abhängigkeit,…für diese Gedanken fallen mir jetzt tausend Beschreibungen ein.

Was ist also, wenn du wirklich denkst, du wärst nicht gut genug?
Du erwartest, dass dein Partner dir die Liebe gibt, die du dir selbst nicht geben kannst! 

Und da kommen wir zum ganz großen Problem:
Innere Ablehnung gegen dich selbst wirkt sich negativ auf deine Beziehung aus. Du bist verletzlicher und wirst zum absoluten Interpretationstalent (naja, Talent nicht wirklich). Egal was dein Partner sagt oder macht – du siehst alles als Kritik, Zurückweisung oder Angriff an. Vielleicht wirfst du ihm dann auch noch vor, er würde dich nicht genügend lieben, denn würde er das tun, würde er sich schließlich anders verhalten. Ist klar! Hand auf’s Herz: Fühlst du dich jetzt ertappt?
Ja, ich denke, wir sind uns einig: Das Ganze kann einfach nur zu Konflikten und Streit führen! Wenn wir wirklich von unserem Partner erwarten, dass nur er alleine uns glücklich machen kann und wir unser Glück, unsere ganze Stimmungslage von ihm abhängig machen, kann das nur zum Scheitern verurteilt sein. Emotionale Abhängigkeit ist so etwas wie der italienische Schiedsrichter beim EM Spiel Deutschland – Frankreich!

 

Kennst du übrigens diese eine Freundin, die sich nicht mehr meldet, sobald sie in einer Beziehung ist? Diese Freundin, die sich komplett in der Beziehung zu verlieren scheint?

Klar, als Paar entwickelt man ein gemeinsames „Wir“-Gefühl. Nähe, Intimität, Zukunftspläne, Ziele – alles Punkte, weswegen man viel Zeit zusammen verbringen möchte. Doch nicht nur bei der Ernährung zählt: Balance is the key! Im Grunde genommen will keiner seine Freiheit verlieren. Also lasse das auch nicht zu. Vernachlässige niemals deine Freunde, Interessen, Hobbys und dich selbst.

Sei in der Lage, auch dein eigenes Leben führen zu können und genügend Freiraum oder Rückzugsmöglichkeiten zu haben. Dazu gehört nun auch mal das Alleinsein hin und wieder auszuhalten, doch dazu kommen wir noch. 😉

 

Ich möchte dir verraten, warum ich emotionale Abhängigkeit noch so gefährlich finde:

Dein Wohlbefinden hängt allein nur von ihm ab. Man ist bereit, Dinge zu tun, die man nicht will oder lässt sich etwas gefallen, wofür man gar nicht bereit wäre (und hier ist nicht die Rede von Kleinigkeiten…). Im Endeffekt ist es immer noch dein Leben und du solltest nur das tun, was dich glücklich macht.

 

Vielleicht hast du für dich selbst festgestellt, dass du deinen Selbstwert zu sehr über deinen Partner definierst. Wie du an deiner Selbstliebe arbeitest, habe ich bereits hier ausführlich erklärt. Fange an, dich selbst zu akzeptieren und deine Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen. Mache aus dir die beste Version! Tue dies aber in erster Linie für dich selbst und erst dann für deine Beziehung!

Ich will damit auf gar keinen Fall sagen, dass wenn du dich selbst nicht liebst, du dich von deinem Partner trennen sollst – um Gottes Willen nein, bitte nicht! Wichtig ist es, in einer Beziehung gemeinsam an diesem Punkt zu arbeiten:
Jeder muss sich nur unbedingt in erster Linie selbst glücklich machen können. Sind dein Partner und du beide im Einklang mit sich selbst, ist das einfach eine goldwerte Basis für eure Beziehung und kann vieles unkomplizierter und einfacher machen! That’s it!
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Trennung

„Es ist vorbei.“ BÄM!

Nein, das sind genau die 3 Wörter, die man dann wohl eher nicht hören will. Da ist es plötzlich: Dieses Gefühl von Wertlosigkeit.
Man fühlt sich sofort wie ein Häufchen Elend – egal auf welcher Seite man steht, sei es der Verlassene oder der Verlassende (auf gut Deutsch: der Buhmann) – völlig egal. Ich kenne leider beide Seiten und mir ist es auch wichtig auf beide einzugehen. Bei dem Punkt „Trennung“ geht einfach immer jeder direkt davon aus, dass es nur dem Verlassenen schlecht geht. Doch ich möchte den aktiven Part hier nicht außen vor lassen. Denn ja, bei einer Trennung kann es durchaus möglich sein, dass tatsächlich beide Personen leiden. Vor allem dann, wenn eine Trennung der einzige Ausweg war und die Beziehung aus diversen Gründen nicht gerettet werden konnte. Man kommt sich besonders im Nachhinein nicht gut genug und ungeliebt vor, stimmt’s? Vor allem einfach, wenn die Gefühle von beiden Seiten oder nur von einer Seite aus nicht gereicht haben, um für die Liebe zu kämpfen.
Und ja, auch ich habe mich nach Trennungen für einen kurzen Moment so gefühlt, als wäre ich ein Mensch, der es nicht wert wäre. Ich bin es nicht wert, dass man um mich kämpft. Ich bin es nicht wert, die große Liebe für Jemanden zu sein. Und ich bin es nicht wert, geliebt zu werden!

 

Aber Stopp! Du fragst dich bestimmt:
Warum sollte der Verlassende unter einer Trennung leiden? „Er/Sie hat es doch so gewollt!

Ich möchte das Gerücht heute mal aus der Welt schaffen und dir aus meiner Sicht sagen: Als ich mich getrennt habe, war es mit Abstand das Schlimmste, was ich jemals getan habe. Dieser Schritt, sich eine Trennung erst einmal einzugestehen und es „durchzuziehen“ (vor allem wie bei mir nach fünf Jahren Beziehung), kostet Kraft. Viel Kraft!

Was glaubst du, wie oft wurde ich nach der Trennung gefragt, wie es mir geht?
Genau, die Anzahl hält sich in Grenzen. „Du hast dich doch getrennt, das war doch deine Entscheidung. Also wird es dir ja jetzt gut gehen.“ – Wow, was für ein Vorurteil. Ich will mich hier wirklich nicht beschweren oder jammern und ich wollte auch zu keinem Zeitpunkt Mitleid haben. Ja, es ist natürlich die Entscheidung vom Verlassenden, die Beziehung zu beenden. Je enger und tiefgründiger die Beziehung aber war, desto mieser geht es einem auch. Egal welche Gründe es für die Trennung gab: Dieses unbeschreibliche Gefühl, jemanden verletzt zu haben und leiden zu sehen, ist hart. Ich glaube, ich kann hier für einige mitreden, die bereits in der gleichen Situation waren: es bricht einem doppelt das Herz! Schuldgefühle, schlechtes Gewissen und unfassbar großes Mitleid. Glaube mir, diese Version von einem selbst sieht man wirklich nicht gerne!

Warum ich das erzähle? Selbstliebe hat im ersten Moment nicht immer nur positive Seiten. Selbstliebe bedeutet, Entscheidungen zu treffen, auf sein Herz zu hören und sich manchmal mit nicht so schönen Dingen auseinander setzen zu müssen. Das bedeutet also im Bezug auf das Liebesleben, sich immer wieder bewusst vor Augen zu halten, ob man gerade in der Beziehung glücklich ist oder wie man diese wieder ins Positive verändern kann. Sei immer ehrlich zu dir selbst und in der Lage mutig dein Herz zu öffnen. Auch wenn es mal schmerzt…und glaube mir, das kann es manchmal ordentlich!

 

Natürlich leidet aber nicht unbedingt jeder, sobald eine Beziehung zu Ende ist. Die Gründe sind ja immer sehr vielfältig. Aber egal, ob du verlassen worden bist oder dich getrennt hast: Jetzt bist du alleine und aus einem „Wir“ wurde wieder ein „Ich“. Ist eine Beziehung beendet, dann kann sich aber auch das Alleinsein wie eine Bereicherung anfühlen: ein neuer Lebensabschnitt, Veränderung, Freiheit. 

Ich habe es bereits in diesem Blogpost angesprochen, wie wichtig es ist, alleine sein zu können. Viele finden diesen Zustand nahezu unerträglich. Es gibt jetzt niemanden mehr, mit dem man Nähe teilen kann. Und wir bekommen Angst. Angst davor, niemals wieder so jemanden zu finden, sich nie wieder zu verlieben oder jemandem vertrauen zu können. Wir Menschen neigen dazu, zu idealisieren. Es gibt allerdings Gründe, warum es zu einer Trennung kam (auch wenn diese gerade für dich noch nicht ersichtlich sind) und du solltest dich mit ihnen auseinandersetzen. Und mit deiner Trennung! Aus folgendem Grunde:

Als Verlassender gab es Wochen oder Monate kurz vor der Trennung, wo du unglücklich gewesen sein musst und als Verlassener ist gerade deine Welt zusammengebrochen. Das kostet Energie. Dein Bild von der Liebe, von Vertrauen und Verbundenheit ist angeschlagen. Der eine kommt damit besser klar als der andere. Jetzt ist der Moment gekommen, sich genau zu überlegen, wer man selbst ist und worum es in deinem „Ich“ eigentlich geht.
Ich muss offen und ehrlich sagen, dass ich nach Trennungen immer das Gefühl hatte, die Kontrolle über alles zu verlieren. Die Dinge waren selbstverständlich nicht mehr so, wie man es bisher gewohnt war – irgendwie von einem Tag auf den anderen, ziemlich schnell und ziemlich plötzlich. Dein Kopf zwingt dich jetzt dazu nachzudenken, sich neu zu orientieren und sich mit seiner Gefühlswelt auseinanderzusetzen. Sich mit sich selbst auseinandersetzen…der mit Abstand wichtigste Teil beim Durchleben einer Trennung. Sei kein Meister in Verdrängung, mache dir Gedanken darüber, warum die Beziehung zu Ende ist und suche auch deine Beteiligung daran. Ja, man mag das nicht gerne hören, aber bei einer Trennung gehören leider immer Zwei dazu – „es liegt nicht an dir, es liegt an mir“ zur Hölle mit diesem Satz!

Wenn du dich mit einer Trennung intensiv auseinandersetzt, kannst du am Ende nur gewinnen – du lernst, welche Wünsche du an deine zukünftige Beziehung hast und was du in Zukunft besser machen möchtest. Bist du dir über dein Verschulden an der Trennung bewusst, kannst du anfangen, an deinen Fehler zu arbeiten.

Jetzt kommen wir aber zum entscheidenden Punkt:
Wie gehe ich mit einer Trennung überhaupt um, wie kann ich noch an irgendetwas glauben, wenn nicht mal die eine Liebe gehalten hat? 

Nein, es geht tatsächlich nach einer Trennung nicht darum, sich sofort in eine neue Beziehung oder in ein „Freundschaft Plus“-Abenteuer zu stürzen. Ich weiß, manche haben das starke Verlangen nach solch einem Abenteuer, einige können mit ihrem Leben nichts mehr anfangen und wiederum andere fangen an, sich in ihr Leben zu werfen und dieses als eine Art Hüpfburg nach jahrelanger Sandkasten-Zeit anzusehen (was ein dummer Vergleich, aber mir ist wirklich nicht besseres eingefallen haha). Letzteres habe ich mir zu Herzen genommen und bin der festen Überzeugung, dass das ein guter Weg ist, über eine Trennung erfolgreich hinwegzukommen!

 

Gehen wir aber mal genauer auf das Thema Alleinsein ein: Meistens trifft uns das einfach am Ende einer Beziehung. Man hat sich gemeinsam eine Zukunft aufgebaut, Gedanken miteinander geteilt, über Ängste gesprochen, eine tiefe Bindung aufgebaut, emotionale Höhen und Tiefen erlebt. Man ist einfach gemeinsam einen Weg gegangen: „Wenn wir später mal zusammen…“.
Dieser so genannte „Wir“- Weg: Man lässt sich komplett auf die andere Person ein und verabschiedet sich ein klein wenig vom eigenen „Ich“. Das bedeutet nicht zwingend bei jedem, dass man sich in einer Beziehung selbst aufgibt, aber natürlich geht man Kompromisse ein und achtet auf die Bedürfnisse des Partners. Ich will an dieser Stelle auch gar nichts daran schlecht reden, natürlich will man nicht nur selbst glücklich sein, sondern auch den Partner an seiner Seite glücklich sehen. Doch sobald dir das Glück des Anderen wichtiger wird (Selbstlosigkeit in allen Ehren…), schwimmt dir deine eigene Unabhängig-, sowie Eigenständigkeit davon – erst ganz langsam, bis du merkst, dass ein Strom dich immer weiter hinunter zieht. Und nach einer Trennung stehst du plötzlich alleine da und weißt nichts mehr mit dir anzufangen.
Na, erkennst du die Gefahr der emotionalen Abhängigkeit in einer Beziehung? Du fängst nämlich an, dich zu fragen, wie du jetzt ohne den Anderen weiterleben und was du jetzt ohne ihn tun sollst? Genau, 100 Punkte: Beschäftige dich verdammt noch mal mit dir selbst!

 

Investiere genau jetzt die Zeit in deinen ganz persönlichen Lebensplan – natürlich unabhängig von einer anderen Person. Nutze die Zeit, um deine persönliche Weiterentwicklung zu fördern, Ziele zu setzen, Entscheidungen zu treffen und dein Leben neu zu gestalten. Alleinsein kann unfassbar produktiv sein. Halte es so lange aus, bis du es schafft, diese Zeit für dich genießen zu können. Je abhängiger du von einer Person warst, desto länger brauchst du dafür jetzt deine Zeit. Anfangs weiß man vielleicht nicht, was man mit seiner freien Zeit anfangen soll und solange du aber diese Zeit nicht wertschätzen und in vollen Zügen genießen kannst, bist du nicht bereit. Bereit für eine (neue) Beziehung und bereit für dich selbst.

Du kannst nun tun und lassen was du willst. Es gibt niemanden mehr, den du immer als stillen Gefährten in deinen Entscheidungen miteinbeziehen musst (natürlich macht man das gerne in einer glücklichen Beziehung), aber du weißt, versuche immer das Positive in allem zu sehen.

Probiere doch mal eine Trennung als eine Art Chance oder Neuanfang anzusehen.
Sogar Buddha lehrt uns, dass zum wirklich dauerhaften Glücklichsein eine ordentliche Portion Bereitschaft an Loslassen nötig sei. Leichter gesagt, als getan, denn natürlich gibt es ja noch so etwas wie Liebeskummer. Ach, was ein Zufall, dass das genau mein nächster Punkt ist! 😉

(Und der Award für die schlechteste Überleitung geht an…Janine! Glückwunsch!)
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Liebeskummer

Liebeskummer. Puh, schreckliches Thema. Gehört zwar zur Trennung dazu, trotzdem wollte ich es nochmals strikt trennen. Liebeskummer kann man schließlich auch ohne gescheiterter Beziehung haben.

Was kann man am besten dagegen tun? Sich ablenken, ausgehen, den Kummer in Alkohol versenken, Liebesschnulzen anschauen, Schokolade essen – achja, diese berühmt berüchtigen Tipps, die jeder kennt. Aber sind wir mal ehrlich, was davon hilft auf langfristiger Sicht wirklich? Wie bereits im Abschnitt „Trennung“ erwähnt, finde ich es persönlich sogar richtig wichtig, sich mit Trauer, also mit seinem Liebeskummer auseinander zu setzen. Früher oder später wird ansonsten alles hochkommen, bis sich (achtung, ich zitiere aus meinem ersten Selbtliebe-Blogpost) „so viel zusammenstaut und die Kirsche auf der Torte dir den Boden unter den Füßen wegzieht.“

 

Auch gilt wieder: Balance is the key! Natürlich sollst du nicht in deiner Trauer und Einsamkeit baden, im Gegenzug solltest du dich aber nicht mit tausend Terminen zu ballern, nur damit du auf andere Gedanken kommst. Nehme dir bewusst eine Auszeit, um über deinen Liebeskummer und deine Enttäuschung hinwegzukommen. An dieser Stelle haue ich doch gerne mal noch ein Zitat vom netten Herrn Shakespeare raus: „Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ Ja also von der Message her haben wir da anscheinend gleiche Ansichten, kann also nicht so falsch sein, nä?! 😉

Bei gelebter Selbstliebe kann ich dir versichern, dass du dir beim Trauern absolut im Klaren darüber bist: Ja, es geht mir zwar gerade schlecht, ich bin traurig und es ist auch vollkommen normal, dass ich im Moment das Gefühl habe, die Welt bricht zusammen, aber…und das ist der Unterschied: Ich weiß, dass es mir nach dem Trauerprozess wieder besser gehen wird. Ich weiß, dass nach Regen Sonne kommt und derjenige anscheinend nicht der Richtige für mich war. Und ich weiß ebenfalls, dass der Zeitpunkt kommen wird, wo ich dem Menschen begegnen werde, der meine Liebe erwidert und mir zeigt, warum es mit allen anderen nicht funktioniert hat.

 

Das Zerstörendste, was du während Liebeskummer tun kannst, ist, sich selbst zu verfluchen. Nach Trauer kommt ja ganz gerne mal der Hass. Doch überraschenderweise hassen wir uns selbst doch irgendwie mehr. Wie du vom ersten Teil weißt, findet der innere Kritiker ja leicht tausend Gründe dafür: „Wieso denke ich noch an ihn, warum war ich so naiv, wieso habe ich mich so in ihn getäuscht,…“ Die Liste ist lang, du kennst das ja. Selbsthass wird deine Lage allerdings nur verschlimmern. Streiche diese Gedanken also und beschäftige dich mehr mit dem Positiven, der Selbstliebe.
„Man kann nicht von einem Leiden genesen, wenn man es nicht in ganzer Stärke durchlebt.”
Setze dich mit der Trennung, dem Konflikt, auseinander, um deinen Liebeskummer zu verarbeiten.
Was ich damit meine?
Versöhne dich mit deinem Expartner oder mit der Person, die dich so verletzt hat. Versuche für dich selbst an diesen Punkt anzugelangen, wo du bereit für eine Versöhnung und Aussprache bist. Ja, ich weiß, wie hart das ist! Je nachdem was vorgefallen ist, will man mit dieser Person nie wieder reden, geschweige denn sie jemals wieder sehen. Mein Tipp an dich: Arbeite daran und du wirst sehen, was dieser Schritt für Wunder bei der Bekämpfung gegen Liebeskummer bewirken kann. Klärt Missverständnisse, redet über das Geschehene, vor allem über euer/dein Empfinden und verzeihe! Dieser Schritt wird dich so reifen lassen, eine neue Seite an dir erkennen lassen und innere Zufriedenheit, sowie Ruhe bringen. Vertraue mir! Und wer weiß, vielleicht kommt dann auch bei dir die Erkenntnis, dass der Gegenüber doch gar nicht so perfekt ist, wie du dachtest…;-)

Ich weiß, die Theorie ist immer einfacher als die Praxis. Es ist jedoch auch in Bezug auf Liebeskummer das Wichtigste, sich selbst wieder zu finden. Und zwar deine Würde und dein Lächeln! Bei Liebeskummer strahlt keiner durch die Gegend und wir sehen auch eher aus wie ein Häufchen Elend. Konzentriere dich also genau jetzt auf dich selbst: Tue alles dafür, damit du dich wieder besser und dich auch in deiner Haut wohl fühlst. Nein, kein Mensch auf dieser Welt hat das Recht als nicht schön betitelt zu werden (schon dreimal nicht von dir selbst). Du bist auch nicht austauschbar oder wertlos.
Falls du also noch nicht so weit bist, dir das selbst so einzugestehen, möchte ich dir hiermit aus ganzem Herzen sagen:
Du bist wundervoll und zwar genauso wie du bist! Und ich hoffe, dass du dir spätestens heute darüber selbst bewusst werden kannst! :-*

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Single/Dating

„Ach ja, wäre das schön, wenn ich abends nicht mehr alleine einschlafen müsste und einen Partner an meiner Seite hätte, der sich für mich interessiert und mit dem ich gemeinsame Zukunftspläne schmieden könnte…“ – Herzlich Willkommen im Single-Leben!

Und wer hätte es gedacht: Selbstliebe ist nicht nur in Beziehungen, im Umgang mit Trennungen und bei der Bewältigung von Liebeskummer wichtig, nein, auch als Single ist Selbstliebe eine sehr wichtige Grundlage. (Okay, spätestens jetzt sollte es dir zu den Ohren herauskommen, aber hey, je öfter man es liest, desto mehr glaubst du es mir vielleicht!)

Warum? Na dann legen wir doch mal los…

Single in Kombination mit fehlender Selbstliebe ist eine gefährliche Kombination. Ich möchte das selbstverständlich auf keinen Fall verallgemeinern, aber diese Kombi schreit regelrecht nach Unzufriedenheit. Meistens sehnen sich diese Personen nach der großen Liebe, müssen sich aber nahezu immer wieder fragen, warum es nicht klappt und sie immer wieder an die Falschen gelangen.

Ja, die Rede ist von den Liebessüchtigen. Das Wort klingt irgendwie hart, aber das bringt es einfach am besten auf den Punkt. Liebessüchtige sind Menschen, die ein unfassbar starkes Selbstwertproblem haben. Insgeheim (manchmal allerdings auch ziemlich offensichtlich) sind sie viel zu kritisch mit sich selbst und werten sich ständig ab. Und was passiert dann? Bingo, sie suchen ihre ganze Bestätigung und Anerkennung bei anderen. Und woher kriegt man diese am besten? Beim anderen Geschlecht, in diesem Fall bei Männern.

Ich möchte an dieser Stelle ein Geheimnis verraten, was in meinen Augen keins ist, aber nun mal erschreckend wenig Frauen richtig bewusst ist:
Das Verhalten deiner Mitmenschen dir gegenüber spiegelt exakt 1:1 das wider, was tief in dir schlummert. Und zwar deine Art, wie du dich selbst siehst und wie du über dich denkst.

 

Kommen wir nämlich zu den Fragen aller Fragen der Liebessüchtigen:
Warum verliebe ich mich immer in die falschen Männer, warum gelange ich immer wieder an (setze hier dein liebstes Schimpfwort ein), wieso will mich keiner haben und wieso verdammt noch mal werde ich immer wieder enttäuscht und verletzt?

Reden wir Klartext:
Solltest du dir diese Fragen wirklich stellen, wird es Zeit sich volles Rohr einzugestehen, kein gutes Selbstwertgefühl zu haben. Dir fällt es vermutlich schwer, rechtzeitig von Männern, die andere Absichten haben als du oder deinen Vorstellungen nicht entsprechen, zurückzuziehen. Das mag dir bestimmt nicht bewusst sein und unbewusst ist bekannterweise nicht erkennbar!

Als Betroffener glaubst du, du seist nur unglücklich verliebt und irgendwann wirst du ihn schon noch von dir überzeugen können. Wache auf! Unterscheide zwischen dem ewigen Warten und das dazugehörige elendige Hin und Her mit all seinen Spielchen (du bist nicht Blair und wir sind hier auch nicht bei Gossip Girl) mit leidenschaftlicher ernsthafter Liebe!

Hattest du also bisher eher weniger Glück bei deiner Partnerwahl, würde ich mir nochmal meinen favorisierten Männertyp anschauen und in der Hinsicht mich selbst analysieren. Wenn du dir dafür ein Bewusstsein schaffen kannst, sortierst du in Zukunft schneller und besser aus. Ja, weil du einfach weißt, was genau du willst und welchen Typ Mann beispielsweise nicht!
Fragen, wie „Was mache ich immer falsch, warum liebt mich keiner und warum bin ich die einzige, die noch Single ist“ zeigen deutlich deine Einstellung zu dir selbst. Du erlaubst quasi den Männern, dich auch so zu behandeln. Natürlich kommt jeder von uns mal an den Punkt, wo man sich denkt: “Ich bin unattraktiv, hässlich, naiv und forever alone!“, nur sollten diese sich in Grenzen halten. Ja, da wären wir übrigens auch wieder beim inneren Kritiker angekommen…


Aber was macht Frau denn jetzt eigentlich falsch? Und warum habe ich kein Glück bei den Männern?

Überraschung: fehlende Selbstliebe! Es ist nicht dein Aussehen, dein Charakter oder das nicht vorhandene Verständnis für die ach so schlimme und komplizierte Männerwelt. Das Problem liegt tiefer, es ist deine Art, wie du selbst mit dir umgehst. Die Art, wie dich Männer bisher behandelt haben, ist einfach nur ein Spiegelbild davon, wie du dich selbst behandelst, wahrnimmst und über dich denkst. Du denkst, du bist nichts wert, siehst nicht gut aus, keiner meint es ernst mit dir oder wollen nur das Eine und jetzt wunderst du dich ernsthaft noch, warum Männer dich genauso behandeln?

Klingt für den ein oder anderen provokant, aber wer Selbstliebe verstanden hat, sich akzeptieren UND wirklich mögen kann, stellt sich solche Fragen nicht.
Mit Selbstakzeptanz wächst dein Selbstbewusstsein und ich habe bisher keinen Mann getroffen, der selbstbewusste Frauen übrigens nicht attraktiv fand.
Ui, vielleicht noch ein Geheimnis:
Frauen, die zufrieden mit sich sind und glücklich durch das Leben gehen, haben eine ziemlich große Anziehungskraft auf Männer. Also Ladies…

Wenn dir bewusst ist, dass du ein wundervoller Mensch bist, genau so wie du tickst, wirst du nie wieder, nur einen einzig beschissenen (sorry Mama) Gedanken daran verschwenden, dass du für einen Mann nicht gut genug bist. Du weißt, was man an dir hat, du spielst keine Spielchen mit, du lässt dich auf keine Männer ein, die nicht die gleichen Vorstellungen und Absichten haben wie du und bist dir sicher: Irgendwann wird der Richtige kommen, egal ob heute, morgen oder in fünf Jahren. Ganz unerwartet wird er vor dir stehen und dann wird es genau so sein, wie du es für dich selbst gewünscht hast. Okay, das ist jetzt echt bisschen kitschig ausgedrückt, aber genauso wird es halt kommen.

Niemand von uns sollte jemals das Gefühl haben, ein verzweifelter Single auf der Suche nach der großen Liebe zu sein. Nutze diese Zeit doch intensiv für dich, um einfach eine noch bessere Version aus dir selbst zu kreieren, wovon deine kommende Beziehung übrigens auch profitieren kann. Tue Dinge, die du vielleicht in einer Beziehung nicht einfach so mal machen kannst: Experimentiere, erkundige die Welt, was weiß ich,…aber niemand sollte irgendwem hinterher rennen, niemand sollte sich auf der Nase herumtanzen lassen und niemand sollte dir das Gefühl geben, es nicht wert zu sein. Die Zeit ist zu schade, um sich gegenseitig das Leben zu erschweren und in Kummer zu versinken…trenne dich von Negativität und warte auf denjenigen, der dich als Person zu schätzen weiß, dich angemessen und respektvoll behandelt und dich das Ganze auch gerne wissen lässt.
Deswegen mein Appell an alle, die sich gerade in einer Datingphase mit Aussicht auf eine Beziehung befinden:
Solltest du merken (und hey Mädels, wenn wir ehrlich sind, merken wir das auch, nur das mit dem Eingestehen ist ja immer so eine Sache), dass dein Gegenüber andere Absichten hat, schieße ihn in den Wind! Sei dir von Anfang an vollkommen bewusst darüber, was du willst und bleibe dir bitte selbst treu!

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Fazit zur Selbstliebe

Wow, das mit dem Kurzfassen ist wirklich nicht so meine Stärke (du weißt ja jetzt, dass man sich immer seiner Schwächen bewusst sein sollte hihi).

Ja, du hast vermutlich spätestens an der Länge gemerkt, dass mir Selbstliebe wirklich am Herzen liegt. Während der gesamten Pubertät war ich immer unzufrieden mit mir. Das mag jetzt gar nicht nur auf das Äußerliche bezogen sein, ich war einfach generell nicht zufrieden und das hat mir man angemerkt. Egal auf welche Situation im Leben bezogen, diese Unzufriedenheit hat sich immer automatisch geäußert – sei es in Worten, Launen oder Taten.

Aus meinem ersten Selbstliebe Blogpost weißt du, dass ich vor nicht all zu vielen Jahren unter Panikattacken gelitten habe und das für mich der Auslöser war, mich intensiv mit mir und meiner gesamten Persönlichkeit endlich mal zu beschäftigen. Ich habe verstanden, meine offenen Baustellen (Konflikte, Belastungen) zu beseitigen und immer nur das zu tun, was mich in erster Linie glücklich macht. Für Außenstehende, die damit nie Probleme hatten, mag das total komisch klingen, aber ich fühle mich jetzt wirklich…rein? Kann man das so sagen?
Ich spüre einfach eine unfassbare innere Zufriedenheit, die mich unbeschreiblich glücklich macht. Und dieses Gefühl wünsche ich absolut jedem Menschen!

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema Selbstliebe in meinen beiden Blogposts näher ans Herz legen und dich ein kleinwenig zum Nachdenken anregen.

Selbstliebe hilft dir in so vielen Lebenslagen unfassbar weiter und ich weiß, dass gerade wir Frauen einfach öfters mal Schwierigkeiten und Komplexe damit haben.

Erst wenn du wahre Liebe für dich selbst empfindest, wirst du in der Lage sein, andere Menschen von tiefstem Herzen zu lieben und deren Leben ebenfalls zu bereichern.
Egal ob du also Single bist, dich nach einem potenziellen Partner umschaust oder dich in einer Beziehung befindest, nehme dir als wichtige Aufgabe vor:

Verliebe dich endlich in den wundervollsten Menschen der Welt –  in dich selbst!

Wir sollten anfangen, unser Glück niemals von einer anderen Person abhängig zu machen. Du bist in erster Linie für dein eigenes verantwortlich. Lasse es nicht (mehr) zu, dass du dich wegen jemand anderem schlecht fühlst und umgebe dich nur mit Menschen, die deinen Wert zu schätzen wissen… die DICH als Person zu schätzen wissen!

Habe eine wunderbare Woche voller Liebe! :-*

 

PS.: Ich kann das Wort Selbstliebe jetzt selbst nicht mehr lesen…uff, ich bin raus!

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2 Antworten

  1. Lina
    | Antworten

    Hey Janine!
    Deine Blogeinträge in thoughts sind alle toll! Du hast mir sehr geholfen und ich bewundere dich sehr. In so vielen Dingen habe ich mich selber wieder erkannt und du hast mich sehr zum Nachdenken angeregt. Du schreibst einfach super und die Bilder sind so hübsch.
    Ich hätte noch zwei Anregungen für Blogeinträge, vielleicht gefallen dir ja meine Ideen. Mich würde einmal ein Post zum Thema Beziehung, also was deiner Meinung nach zu einer glücklichen Beziehung dazu gehört und Tipps zum Thema interessieren . Außerdem würde mich ein Post über Buchempfehlungen von dir sehr interessieren, am liebsten auch zu dem Thema Selbstliebe.

    Liebe Grüße und alles Liebe von Lina

    • Jani Isa
      | Antworten

      Hallo liebe Lina,
      vielen lieben Dank für dein tolles Feedback, das freut mich natürlich unfassbar zu hören! 🙂
      Ein Blogpost über Bücher ist bereits in Planung! :-* Kannst dich gerne in meinen Newsletter eintragen, um nichts zu verpassen hihi!
      Ob ich mal über Beziehungen schreibe, weiß ich noch nicht, habe es mir aber mal notiert 🙂 ist ein schwieriges Thema und bin ja keinesfalls ein Experte darin, geschweige denn, bin ich gerade in einer. Vielen Dank für deine Ideen auf jeden Fall, gerne immer wieder her damit!
      Liebe Grüße xx

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