Youtube: Alleine reisen? Warum du es mindestens einmal machen musst!

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„Wie du verreist alleine nach Tansania?
Als Frau?
Warum?
Und wieso nimmst du keine Freundin mit?
Weshalb gleich so weit weg und dann auch noch in so ein Land?“

Ja, das Verständnis bei Außenstehenden war gering. Ist es vermutlich immer noch. Die Gesellschaft nimmt Alleinreisende als Außenseiter war. Als Personen, die einsam sind. Keine Freunde haben. Isoliert leben.

Alleine reisen? Definitiv etwas, dass bei dem Großteil der Menschheit (vor allem bei denen, die noch nie alleine verreist sind) negativ behaftet ist. Mit dem man sich einfach nicht identifizieren oder es nachvollziehen kann, warum jemand freiwillig so etwas tun würde.

Es gibt einen Unterschied. Einen ziemlich großen um genau zu sein!

Alleine sein muss nicht gleichzeitig Einsamkeit bedeuten.

Um ehrlich zu sein, empfinde ich eher das genaue Gegenteil. Bin ich alleine unterwegs, bedeutet das, keinen Einfluss von außen zu haben. Selbst ganz bewusst Entscheidungen zu treffen. Diese Ruhe, die ich auf meiner Reise erlebt habe, war etwas Wunderbares. Ich habe das überhaupt nicht als negativ wahrgenommen. Ein Punkt, was vermutlich mit der Lebenseinstellung zutun hat. Weil ich das Positive sehe.

Chapeau!

„I’m here by myself.“ In den letzten Tagen mein Standardsatz schlechthin gewesen. Das Interessante an den Reaktionen? In der ersten Minute bekommt man Mitleid geschenkt. Die Menschen haben meine Reise sofort mit einer Trennung in Verbindung gebracht. „Oh, vom Freund getrennt und die Reise alleine angetreten? Eine Auszeit nach einer Trennung gebraucht?“ Das war die einzige Option, die es in den Köpfen zu scheinen gab. Die meisten Menschen denken, wir sind nicht dazu gemacht, alleine zu sein. Aber vor allem eins: Keiner will alleine sein. Freiwillig. Mit Ihnen muss also etwas nicht stimmen. Ein klassisches Vorurteil.
Kommt man jedoch ins Gespräch, erklärt man seine Beweggründe und bietet diesen Menschen eine neue Sichtweise, passiert folgendes: Etwas unglaublich Schönes. Man erhält Respekt. Ziemlich großen sogar. Menschen sind von einem begeistert, fasziniert, interessiert.

Sie fangen an, sich selbst in deine Lage hineinzuversetzen und erkennen, wie viel Mut es braucht, alleine zu verreisen.

Und genau dieses Gefühl, die dir dann diese Menschen vermitteln, wenn du siehst, wie begeistert sie von einem sind, lässt einen ziemlich stolz machen und bestärken das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.

Meine Reise ist jetzt genau drei Tage her. Ich konnte paar Nächte darüber schlafen. Und Tag für Tag wird mir bewusster, wie wichtig diese Erfahrung für mich war. Vor allem, wie wichtig es für einen selbst ist.

Ein Solo Abenteuer kann dein Leben verändern und das sage ich jetzt nicht einfach nur so daher.

Ich bin der Ansicht, dass jeder mindestens einmal in seinem Leben alleine verreisen sollte. Hier sind meine Erkenntnisse, was ich auf meiner Reise nach Zanzibar im Alleingang gelernt habe und meine Gründe, warum jeder mindestens einmal genau das tun sollte.

10 Gründe, warum du alleine verreisen sollte: (Wenigstens einmal in deinem Leben!) 
  1. Fangen mir mal ganz banal an: Man wird besser behandelt. Das ist leider einfach Fakt. Wenn man alleine verreist (vor allem als Frau) sind die Leute hilfsbereiter. Vermutlich auch aus Mitleidsgründen, aber hey, ich habe mich über jedes kostenlose Upgrade, extra RoomService auf dem Zimmer oder sonstige Nettigkeiten gefreut! 🙂
  2. Es ist definitiv unkomplizierter! Keine Kompromisse, kein Zurückstecken eigener Bedürfnisse oder Wünsche. Bist du alleine unterwegs, kannst du wirklich wortwörtlich tun und lassen, was du willst! Du kannst Zeit verschwenden, musst niemanden entertainen oder jemanden glücklich machen. (Ja, jemanden nicht glücklich machen zu müssen, kann eine große Erleichterung sein). Du musst nicht ständig reden, geistig immer voll anwesend sein, sondern kannst auch mal schweigen. Klar, kann man das auch machen, wenn man mit jemanden anderen verreist. Aber definitiv nicht in der Intensität, wie alleine. Weil man das einfach nicht macht. Du kannst jede Sekunde, Minute oder Stunde tun, was du immer du willst. Keine Rechtfertigungen, nichts. Das betrifft schon Kleinigkeiten wie: Wann stelle ich den Wecker, wer geht zuerst ins Badezimmer, wann geht es zu Frühstück oder einfach nur in welches Hotel soll es gehen?
    Man kann sich von seinen eigenen Launen, Vorlieben, Plänen oder Stimmungen treiben lassen.
  3. Und um Entscheidungen geht es auch beim nächsten Punkt: Du wirst nämlich unfassbar viele Entscheidungen treffen müssen. Du bist alleine auf dich gestellt und wirst dadurch automatisch entschlossener. Da du mehr auf deine eigenen Wünsche eingehen kannst, die du nicht mehr hinten anstellen musst, bist du also auch gezwungen, dich auf dich selbst zu verlassen. Schließlich gibt es keine Rücksprachen oder Vereinbarungen mehr. Wenn du dann merkst, dass du auch alleine ohne die Meinung eines Anderen gute Entscheidungen treffen kannst, wirst du anfangen, mehr auf dein Bauchgefühl zu hören. Du schaffst (mehr) Vertrauen in deine Intuition. Glaube mir, diese neu gefundene Selbstsicherheit und Selbstvertrauen werden dir in vielen Bereichen noch weiterhelfen.
  4. Man knüpft unglaublich schnell neue Kontakte. Du führst mehr Konversationen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, die dir im Übrigen auch direkt eine neue Denkweise liefern können. Zumindest in Afrika und was Thema „Glück“ angeht.
    Du lernst neue Menschen kennen, die man sonst vielleicht nicht unbedingt kennenlernen würde, wenn man zu zweit oder in einer Gruppe unterwegs ist. Wie oft ich angesprochen worden bin, als ich alleine irgendwo war?! Wäre ich dies nicht gewesen, wäre ich mit neuen Leuten erst gar nicht ins Gespräch gekommen, wäre mehr auf meinen Reisepartner konzentriert. Aber nicht nur dich sprechen gezielt mehr Menschen an, sondern auch du wirst das automatisch tun. Aufgrund der alleinigen Situation ist man froh über nette Gespräche, die dann auch weit mehr  als nur Smalltalk sein können. Und je weniger du eine kommunikative Person bist, desto mehr würde ich dir empfehlen, alleine zu verreisen. Denn genau an diesem Punkt musst du deine Komfortzone verlassen und kommunikativ sein! Genau das ist so wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung, um selbst an sich zu wachsen.
  5. Du bist unbeschwerter. Ganz nach dem Motto: Hier kennt mich eh keiner. Man ist automatisch offener, traut sich eher Dinge zu. Weniger Gedanken um Oberflächlichkeiten. Nicht ein einziges Mal habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob ich geschminkt bin oder nicht. Ich im Bikini dick aussehe oder nicht. Manchmal habe ich mich in Schale geworden, manchmal haben nicht mal meine Klamotten zusammengepasst. Weil ich das so wollte! Nicht jemand anderes. Oder für Jemand anderes. Ich habe mir nicht mal Gedanken darüber gemacht, was andere über mich denken. Die Meinung anderer war mir vollkommen egal.
    Alleine essen gehen? In einem Restaurant? Ein Candle-Light-Dinner mit sich selbst? Was in Deutschland für mich erst gar nicht in den Sinn gekommen wäre, war auf meiner Reise natürlich nicht vermeidbar. Weißt du was? Ja, das geht. Sehr gut sogar. Und ich habe mich zu keiner Zeit komisch gefühlt. Es war mir einfach nur schlichtweg egal. Es kann zwar mal passieren, dass das Pärchen nebenan etwas komisch einen anschaut, aber genauso gut, wenn nicht sogar öfters, ist es passiert, dass ein Pärchen rechts von mir nur an ihren Handys saßen und sich nichts zu sagen hatte oder das verstrittene Pärchchen links von mir sich gewünscht hätte, gerade an meiner Position zu sein!
  6. Energie aufladen. Gerade introvertierte Personen werden schnell wissen, was ich jetzt meine: Zeit mit Anderen zu verbringen kostet Energie, egal wie sehr man es mag unter Leuten zu sein oder nicht. Egal wie sehr man die Person mag oder nicht. Das ist einfach so. Das sogenannte „Sozial Sein“ kostet dich Kraft. Das ist vermutlich auch der Grund, warum so viele Menschen in der digitalen Welt müde sind. Einfach nur, weil sie non stop mit anderen kommunizieren. Selbst wenn sie alleine sind, kommunzieren sie über die sozialen Medien. Gerade weiter weg, fällt es leichter, Abstand zu gewinnen. Sich in den Urlaub alleine zu verabschieden und nicht ständig erreichbar sein zu müssen, hilft einem, diese Energie wieder aufzuladen. Ganz bewusst eine Auszeit für sich zu nehmen, von jedem und jenen. Den Kopf und Körper auf diese Weise freizumachen. Weit weg von anderen Meinungen, Ratschlägen und Tipps. Du hast ganz bewusst Zeit für dich und deine Gedanken.
  7. Bist du erst einmal ganz alleine, merkst du erst, was dich persönlich – ohne fremde Stimmen oder Einwirkungen – glücklich oder traurig macht. Was dich gerade beschäftigt, welche Gedanken immer wieder aufkommen. Wo Bedarf ist, Baustellen zu beseitigen und im Leben aufzuräumen ist. Welche Ziele du hast, was du gerne verändern möchtest und was genau so bleiben soll, wie es gerade ist. Zusammenfassend lernst du dich selbst näher kennen und das ist etwas ganz wichtiges! Gleichzeitig auch was ganz Wertvolles. Ein ziemlich starkes Handwerkszeug, was nur die wenigsten von sich so wirklich behaupten können. Durch den täglich Einfluss von unseren Mitmenschen, Familienmitgliedern und Freunden können wir ganz schnell selbst auf der Strecke bleiben. Uns verlieren, selbst nicht mehr so genau wissen, was wir eigentlich für uns selbst wollen. Nur die wenigsten können also von sich aus behaupten, mit sich selbst ganz im Klaren und Reinen zu sein. Eine Reise alleine kann dabei sehr viel helfen. Man wird so ehrlich zu sich selbst mit seinen Gedanken, wie noch nie zuvor. Man wird sich einfach über sein Leben mehr in Klaren. Du lernst dich selbst definitiv wieder besser kennen.
  8. Ohne einen gewissen Grad an Selbstständigkeit ist es unmöglich auf Reisen zurechtzukommen. Während du lernst, dich in fremden Orten ohne die Hilfe von einem Partner zu Recht zu finden und feststellst, wie man auch eine wundervolle Zeit ohne die gewohnte Gesellschaft hat, steigt automatisch dein Selbstvertrauen. Genau diese Art von Selbstständigkeit kann dir den Schub an Motivation und Inspiration geben, um auch in anderen Bereichen deines Lebens unglaubliche oder unvorstellbare Dinge zu tun. Hätte man mich vor einem Jahr gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, alleine zu verreisen, hätte ich diesem dem Vogel gezeigt. Es war etwas Unmögliches in meinen Augen. Etwas, das ich niemals schaffen könnte. Gerade ich, wo so eine Angst vor Hilflosigkeit hat. Panikattacken hatte. Nicht gerne fliegt. Und jetzt stehe ich hier. Ich habe es getan. Diese Reise hat mein Selbstvertrauen enorm gesteigert. Ich könnte platzen vor Stolz!
    Kurze Anmerkung: Das ist der Beweis, was Persönlichkeitsentwicklung innerhalb eines Jahres mit dir anstellen kann. Just saying!
  9. Perfekter Übergang. Ich muss nochmal intensiv auf das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zurückkommen. Alleine zu verreisen bedeutet Mut. Und Mut bedeutet Stärke. Du kommst also nicht nur mit geballter Ladung Stolz zurück, sondern bist auch mental stärker. Wenn du alleine reist, darfst du es dir einfach nicht erlauben, Angst zu haben. Du musst dich dieser sofort stellen. Keine Bequemlichkeit. Kein Verstecken hinter einem Partner. Du musst dir selbst die Schulter zum Anlehnen sein. Es werden mal Probleme auf dich zukommen, die du selbst lösen musst. Es wird bestimmt auch die eine oder andere unangenehme Situation geben, durch die man dann einfach alleine gehen muss. Hört sich zwar im ersten Moment eher uncool an, aber was dabei herauskommt, ist unglaublich gut: Du wirst herausfinden, dass du viel mehr schaffen kannst, als du dir je zugetraut hast und genau das, ja genau das macht dich stärker!
    Hier könnten wir nochmals darauf zurückkommen, dass diese Zuversicht auch auf deine Intuition Auswirkungen hat und dich mehr auf dein Bauchgefühl verlassen kannst. Was dich so mental stärker macht sind die Herausforderungen, denen du auf deiner Reise begegnest und bewältigen musst. Dieser Moment, wo du jedes Mal deine Komfortzone verlassen musst. Und das ist auch gut, dass es diese gibt, weil wir bei Dingen, die wir das erste Mal tun, die Zeit wieder ganz anders erleben. Da brennt sich was ein und du lernst unglaublich viel (was dir im ersten Moment gar nicht so bewusst werden mag). Das ist ein schönes Gefühl und fühlt sich so aufregend an, wie so vieles in der Kindheit.
  10. Weil du dir selbst die wichtigste Person sein solltest. Sich selbst eine tolle Reise zu gönnen und dieses Paradies, die Bilder, welche die Augen zu sehen bekommen solltest du mit der wichtigsten Person teilen. In dem Fall bist du das selbst. Und du selbst wirst dir auch bleiben. Egal was komme. Du bist die Person, mit der du dein ganzes Leben verbringen musst. Fange an dich selbst zu lieben. Dir Gutes zu tun und mehr Zeit zu schenken!
    Wie viele Magic Moments ich auf dieser Reise hatte und wie unglaublich dankbar und glücklich ich darüber war, diese nur mit mir selbst zu teilen?! Es waren Momente, die mir keiner nehmen kann. Keiner kaputt machen kann.
    Ich habe viel mehr meine Umwelt wahrgenommen. Das Vogelgezwitscher, Meeresrauschen, die afrikanische Live Musik am Strand, der Sonnenuntergang am Abend. Kleinigkeiten, die ansonsten viel eher untergehen würden. Kleinigkeiten, durch die es viel mehr perfekte Momente gab, einfach nur, weil man bewusster genießt. Es gab intensivere Erlebnisse, weil man einfach mal nicht abgelenkt wird. Die Sinne sind total geschärft und man ist nur auf das Hier und Jetzt konzentriert war. Nur auf sich selbst und auf das, was man gerade erlebt. Sie wurden nicht durch Gespräche oder irgendetwas dergleichen abgelenkt.
    Mit dieser Reise habe ich mir etwas Gutes getan und ich war froh, diese nur mit mir selbst zu teilen. Weil ich es mir wert bin, ich mich schätze. Mit dieser Reise habe ich mich komplett selbst belohnt, meine Seele ein Stückchen befreit und neue Gedanken zugelassen. Die Reise alleine war für mich eine besondere Art von Freiheit, Loslassen und pure Inspiration.

    Alleine verreisen? Würdest du das wieder tun?

    Eine Reise alleine kann eine der großartigsten Erfahrung werden, die du machst. So war das bei mir und hoffe, dass es auch bei dir und mir immer so sein wird.

    Ob ich wieder alleine verreisen werde? Bestimmt. Ich weiß nicht wann und ich weiß auch nicht wohin. Es ist nicht so, dass ich jetzt sagen würde, ich möchte nur noch alleine reisen, das ist das Beste, was es gibt. Nein. Es ist mindestens genauso schön mit einer oder mehreren Personen in den Urlaub zu fliegen. Aber es ist anders. Beides hat ihren ganz besonderen Charme. Beides hat seine Vor- und Nachteile, es kommt immer nur darauf an, worauf man sich konzentriert und wie sehr man sich darauf einlässt.

    Natürlich ist das Reisen im Alleingang nicht Jedermanns. Ich würde auch behaupten, dass nicht jeder dafür gemacht ist. War ich auch nicht. Sehr lange, eigentlich mein Leben lang nicht. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass jeder zu dieser Person werden kann, wenn er will und an sich arbeitet. An seiner persönlichen Weiterentwicklung. Deswegen würde ich wiederum sagen:

    Jeder ist in der Lage alleine zu verreisen, wenn er dafür bereit ist, Komfortzonen zu verlassen. Sich selbst herauszufordern. An sich zu wachsen. Mut zu beweisen und sein Leben anzupacken. Wichtig ist nur, dass man für diesen Trip bereit ist.

    Hast du bei diesem Gedanken Bauchschmerzen oder ein ungutes Gefühl, dann lass’ es! Höre auf dein Bauchgefühl, vielleicht bist du einfach (noch) nicht bereit. Wenn du es aber willst, wird deine Zeit kommen.

    Für mich war dieser Trip eine noch tiefgründigere Art von Selbstfindung. Das Reisen gibt mir so unfassbar viel. Es inspiriert mich wie nichts anderes auf dieser Welt. Da gibt es so ein Zitat von Thaddäus Koroma: „Die Augen sind das Tor zur Seele. Also inspiriere deine Augen regelmäßig.“
    Ich reise, weil ich das einfach brauche. Bestimmt kann man sagen, dass das teilweise wie eine Flucht ist. Ich den Abstand zu meinem Umfeld und zum Alltag brauche. Weil die Distanz und das Neue der Geheimschlüssel für Kreativität ist. Ich meine Gedanken neu ordnen kann.

    Und wenn ich nach Hause komme, ist zwar mein Zuhause immer noch das Gleiche, aber etwas in meinem Kopf hat sich geändert. Und das ändert manchmal einfach alles!

    Diese Erfahrung habe ich einfach schon zu oft gemacht…

2 Antworten

  1. Antonia
    | Antworten

    Ein sehr inspirierender Post!
    Ich habe schon lange vor, sobald ich die Schule abgeschlossen habe, alleine zu Reisen. Dein Post alias Erfahrungsbericht hat mich nur noch in meinem Entschluss bestärkt und mir noch mehr Grund zur Vorfreude geliefert:)
    Wie lange warst du denn alleine unterwegs?

    LG
    Antonia

    https://www.on-twos-own.com

    • Jani Isa
      | Antworten

      Hallo Antonia,

      das freut mich, wenn ich dich noch mehr dazu ermutigen konnte! 🙂 Ich war 9 Tage alleine on tour!

      Liebe Grüße :-*

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